Interview zu Babyzeichen bei Medela

Bild des Benutzers Vivian König

Was will mein Baby mir sagen? Lest dazu das Interview von Zwergensprache-Gründerin Vivian König zur Babyzeichensprache im Alltag auf dem Blog der Firma Medela:

https://medela-blog.de/was-will-mein-baby-mir-sagen-babyzeichensprache-i...

 

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neue Kursorte ab Frühjahr / Sommer 2017

Bild des Benutzers Vivian König

Lustig, intensiv und gut gefüllt war am letzten Wochenende unsere April-Ausbildungsrunde für neue Zwergensprache-Kursleiterinnen. Ab demnächst gibt es nun auch Babykurse und Workshops zu Babyzeichen in diesen Regionen:
Hamburg Ost und Lüneburg bei Britta Hapke,
Lübeck bei Ann-Kathrin Nare,
Pforzheim und dem Enzkreis bei Sylva Baur,
Nettersheim bei Euskirchen in der Eifel bei Petra Meyer,
Hainichen und Mittweida bei Ulrike Barthel,
Leipzig bei Laura Engmann,
Erlangen und Herzogenaurach bei Alexandra Maygnan,
Potsdam bei Sina Behrenwald und Ivonne Kitzrow

Hier könnt Ihr Euch direkt bei einer unserer 180 Kolleginnen des Netzwerkes anmelden: http://www.babyzeichensprache.com/

 

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Häschen in der Grube - weitere Strophen

Bild des Benutzers Kathrin Sedlmeir

Dank eine lieben Kursmama kam ich zu weiteren Strophen für "Häschen in der Grube" - Version von Janosch:
Das passt nicht nur zu Ostern :-)

Häschen in der Grube
Saß und schlief,
Saß und schlief.
Armes Häschen, bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen hüpf!

Häschen in der Stube
Saß und schlief,
Saß und schlief.
Müdes Häschen, siehst Du nicht,
In deiner Küche brennt noch Licht.
Häschen spring!

Häschen in der Grube
Saß und schlief,
Saß und schlief.
Liebes Häschen, spring und lauf,
Der Fuchs frisst deine Suppe auf.
Häschen hüpf!

Häschen in der Tüte
Saß und schlief,
Saß und schlief.
Dummes Häschen, merke doch,
Die Tüte hat ein großes Loch.
Häschen hüpf!

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Osterhasenlied mit Babyzeichen

Bild des Benutzers Astrid Saragosa

Mein neues Osterhasenlied mit Babyzeichen - kommt doch mit euren Zwergen mal zum schnuppern in die Spielgruppe :-)

Manche Kursleiterinnen bieten auch Themenstunden zu Ostern an:-)

Viel Spass!

Eure Astrid Saragosa

https://youtu.be/6949-B9fqOo

Ha, ha, ha – der Osterhas ist da!
Die ersten Blumen sind schon da, die Vögel zwitschern tralalala.

Hopp, hopp, hopp – der Osterhas hüpft flott!
Er will Kindern Eier bringen und möcht schöne Lieder singen.

He, he, he – der Hase hüpft im Schnee!
Er hüpft mal hier und hüpft mal dort die Eier die sind plötzlich fort.

Hu, hu, hu – die Sonn kommt raus im Nu!
Der Schnee der taut schnell wieder weg, die Blume sich zum Licht hinstreckt!

Hi, hi, hi – das glaubst du mir doch nie!
Der Hase malt die Eier an, damit ich sie jetzt suchen kann.

Ho, ho, ho – was sind wir alle froh!
Die Eier sind jetzt wieder da, wir rufen alle laut Hurra!

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Zwergensprache im Zoo Dortmund

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Ob Giraffe oder Nashorn, ob Affe oder Seelöwe – für all diese Tiere gibt es Babyzeichen. Wie diese einfachen Handzeichen aussehen, das erfahren die Besucher im Zoo Dortmund am 1. April 2017. Dann werden die Zwergensprache-Kursleiterinnen aus ganz Nordrhein-Westfalen mit einem Stand dort vertreten sein. Eltern können sich während ihres Zoobesuchs über die Vorteile der Babyzeichen informieren, Fragen stellen, ihre ortsansässige Kursleiterin kennenlernen und am Gewinnspiel teilnehmen. Auf die kleinen Besucher warten knusprige Snacks.

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Tanzen? Nur noch mit HUT!

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Kursleiterin Mareike Dorda aus Sundern machte kürzlich mit ihrer Tochter Tilda (16 Monate) folgende Babyzeichenerfahrung:

"Im Babykurs haben wir nachmittags einen Huttanz gemacht. Alle Babys setzen Hüte auf und tanzen zur Musik. Wenn die Musik stoppt, werden die Hüte getauscht. Als Tildas große Schwester dann abends zu Hause Musik anmacht, kommt Tilda in die Küche gerannt und macht das Zeichen für HUT. Es scheint, als hätte ihr unser Huttanz gefallen..."

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Die Blümelein, sie schlafen...

Bild des Benutzers Vivian König

Egal, ob Euch die Frühjahrsmüdigkeit gerade plagt oder nicht - hier kommt ein nettes Schlaflied. "Die Blümelein, sie schlafen..." ist eines unserer Gebärdenlieder-Videos zur Sony CD "LiederZwerge - Musik für die Kleinsten" und allen Zwergensprache-Kursfamilien wohlbekannt:
https://www.youtube.com/watch?v=X-YxuzAwI7E&list=PLbN-pWQBg0zwfWv1GzkxKD...

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Netzwerk analog und digital

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Am letzten Wochenende hat sich das NRW-Team zum Regionaltreffen in Essen eingefunden. Denn die Zwergensprache-Kursleiterinnen sind nicht nur digital über ein Kursleiter-Forum miteinander verbunden sondern legen auch Wert auf einen persönlichen Austausch.

So stand dieses Mal vor allem das bessere Kennenlernen im Vordergrund. In Netzwerk findet man nämlich immer jemanden der einem bei Fragen weiterhelfen kann. Da hilft es natürlich, wenn man direkt weiß welche Kollegin welchen Background und welche Erfahrungen über die Zwergensprache hinaus hat.
Wir starteten also mit einer klassischen Vorstellungsrunde und spielten dann "Kennlernbingo": Wer hat Erfahrungen auf Messen? Wer kennt sich mit sozialen Medien aus? Wer mit Hörschädigung und Gebärdensprache? Wer kann mich bei Presseanfragen unterstützen und wer bei Fragen zum Down-Syndrom? Die Liste liese sich beliebig erweitern.

Jede Kollegin verfügt über Wissen und Kenntnisse, die sie gerne einbringt. Ob Fachfragen oder Bastelideen, Buchhaltung oder Marketing.

Es ist toll, als Kursleiterin auf ein solches Netzwerk zurückgreifen zu können. Und die Zeit bis zum nächsten persönlichen Treffen dann halt wieder über unser Forum und per Telefon.

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„Babyzeichen? Brauche ich nicht, ich verstehe mein Kind auch so!“

Bild des Benutzers Anneke Sorger

Diesen Satz höre ich hin und wieder von Eltern, die das erste Mal von dem Thema Babyzeichensprache hören.Heute möchte ich hier meine Sicht dazu aufschreiben und erzählen, was ich meinen Kurseltern dazu gerne sage:

Natürlich BRAUCHT keiner die Babyzeichen. Eltern, die viel Zeit bei ihrem Kind verbringen, verstehen recht bald die Signale der Kinder. Sie haben ein Gespür dafür, ob ihr Kind hungrig oder müde ist oder sich langweilt, weil sie auf ihre Intuition vertrauen, weil sie gelernt haben, wie das Kind in entsprechenden Situationen reagiert oder weil es nun einfach die Zeit fürs Mittagessen oder Schlafen ist. Das klappt mal besser, mal schlechter. ALLE Eltern (auch die, die Babyzeichen verwenden) kennen die Situation, dass manchmal gar nichts funktioniert und das Kind einfach nicht zufrieden zu stellen ist, an anderen Tagen kann man das Kind lesen wie ein Buch.

ABER…. das sind alles Bedürfnisse des Kindes, die sich mit Hilfe der Intuition mehr oder weniger gut erkennen lassen. Doch unsere Kinder werden größer. Ihr Weltbild und ihr Wissen erweitern sich und ihre Bedürfnisse gehen bald weit über die Grundbedürfnisse wie essen und schlafen hinaus. Und genau da fangen die Babyzeichen an nicht nur besonders hilfreich zu sein, sondern auch richtig Spaß zu machen. Sie eröffnen uns und dem Kind eine ganz neue Welt. Wir erfahren von Dingen, die wir sonst nie erfahren hätten. So „erzählte“ mir meine 13 Monate alte Tochter, als wir unterwegs waren, dass sie baden möchte. Und zwar mit Papa. Ganz plötzlich, aus dem Nichts heraus. Das hätte ich ohne Gebärden nie verstanden, denn zu diesem Zeitpunkt sprach sie noch kein einziges Wort.Und meine Große zeigte mir mit 14 Monaten im Garten der Großeltern, dass sie schaukeln möchte. Die Schaukel hing an dem Tag nämlich nicht am Baum. Nicht nur, dass sie mir diesen Wunsch einfach mit der Gebärde zeigen konnte, ich war sehr erstaunt darüber, dass sie sich überhaupt an die Schaukel erinnerte (sie hatte sie nur einmal Monate zuvor gesehen). Dazu kam, dass sie sich eine (für mich) verständliche Gebärde für Schaukel ausgedacht hatte, wir hatten sie vorher nie verwendet.

Babyzeichen bieten noch viele weitere Vorteile, aber das hier möchte ich den Eltern gerne mit auf den Weg geben:

Babyzeichen öffnen ein „Fenster“ in die Gedankenwelt der Babys und sind damit eine ungemeine Bereicherung für Eltern UND Babys. Wir BRAUCHEN sie nicht. Genau so wenig wie wir Pekip, Babymassage, Musikkurse für Babys etc. brauchen. Trotzdem nehmen wir aus verschiedenen Gründen an solchen Kursen teil. Und es ist doch toll, dass es inzwischen so ein vielfältiges Angebot gibt, aus dem jeder frei wählen kann. Warum also nicht auch ein Angebot, dass uns ermöglicht unsere Kinder NOCH BESSER zu verstehen!

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