Papa

Dunstan Babysprache

Bild des Benutzers Vivian König

Ein neuer Zweig unserer Zwergensprache GmbH... die ersten Workshops im deutschsprachigen Raum laufen schon mit toller Resonanz - es funktioniert tatsächlich!
Babys sagen uns genau, was sie brauchen. Wir müssen nur aufmerksam hinhören! Die Dunstan Babysprache hilft Eltern, die Grundbedürfnisse ihres Neugeborenen ab dem 1. Lebenstag konkret verstehen und darauf eingehen zu können - Mamas und Papas gleichermaßen.
Weniger Weinen. Weniger Stress.
Mehr Schlaf. Mehr Selbstsicherheit.
Und eine sichere Bindung von Anfang an....
Infos zu Eltern-Workshops und Termine für Kursleiter-Ausbildungen in D, AT und CH gibt es hier:
www.dunstanbabysprache.com

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Kuscheln zum Weltknuddeltag am Samstag

Bild des Benutzers Vivian König

Morgen am Samstag ist Weltknuddeltag. Liebe Mamas, Papas, Kinder und Teddys aller Art - kuschelt miteinander nach Herzenslaune! Vier feste Umarmungen brauchen wir alle sowieso fürs tägliche Glück. Mindestens.
Das Babyzeichen für "lieb haben / kuscheln" gibt es in diesem Lieder-Video zu unserer SONY CD mit "Kam ein kleiner Teddybär":
https://www.youtube.com/watch?v=7z5fPs8NTl8&index=9&list=PLbN-pWQBg0zwfW...

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Neue Zwergensprache Kursorte ab Januar 2017

Bild des Benutzers Vivian König

Unser langes Zwergensprache-Ausbildungswochenende in Dachau bei München hat wieder viel Spaß gemacht - samt begleitender Papa- und Kinderschar ;-)!
Ab Januar 2017 starten für Euch begeisterte neue Kursleiterinnen in:
Schweiz: Bern, Biel, Geroldswil, Dietikon, Schlieren
Deutschland: München, Dachau, Regen und Deggendorf
Österreich: Graz
Ungarn: Sopron
Schon jetzt könnt Ihr Euch dort für unsere Eltern-Kind-Spielgruppen und Workshops zu Babyzeichen vormerken lassen. Wir freuen uns auf Euch!
http://www.babyzeichensprache.com/termine.php

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Das Aufwachsen eines Zwergensprachekindes

Bild des Benutzers Andrea Gruber

Als Kursleiterin bin ich ja schon einige Jahre in der Zwergensprachefamilie tätig, aber als Mami dann die Zwergensprache tagtäglich erleben zu dürfen ist echt wundervoll. Vor allem ist meine kleine 17 Monate alte Maus schon viele Monate mit ihren Händen sehr gesprächig und lässt mich an vielen ihrer Gedanken teilhaben.
Heute Abend hat sie mir die Entwicklung vom Babyzeichenkind zum Sprechkind vorgeführt in einem dreiWortSatz der besonderen Art ;-)
Mein Mann ist gerade etwas kränklich und schläft daher auf der Couch. Ich habe ihr das dann erklärt und sie hat mich wiederholt:
 
"Papa" (als Zeichen + Wort)
"Gautsch" (Couch) ( als Wort)
"schlafen" (als Zeichen)
 
Ich freue mich noch auf viele solcher Erlebnisse und dass ich es noch ganz vielen Mamis, Papis, Omas und Opas, ... zeigen kann, wie toll die Babyzeichen im Alltag funktionieren und helfen!

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Die MILCH des Mannes

Bild des Benutzers Andrea Gruber

Gespräche mit einer Einjährigen sind echt spannend, wenn sie Babyzeichen verwendet:
Die MILCH des Mannes, würde ich unsere heutige Geschichte nennen:
 
Sophia: "wo" "papa"
Mama: der geht in den Keller, um sich etwas zu "trinken" zu holen ...
Sophia: "Milch" ???
Mama: nein mein Schatz, alkoholfreies "Bier"
 
fast das Gleiche, oder?

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Wenn aus Liebe Leben wird

Bild des Benutzers Vivian König

Jetzt sind wir zu dritt
Neun lange Monate des Wartens neigen sich einem Ende zu und es ist kaum zu glauben, dass man schon bald das Leben zu dritt antreten wird. Neben der großen Freude und Neugier auf das erste eigene Kind, spielt auch die Angst eine Rolle. Die Angst, plötzlich Verantwortung für eine dritte Person zu tragen, die Angst etwas falsch zu machen oder das alles anders wird als erwartet. Die meisten Eltern erleben kurz vor der Geburt ein Wechselbad der Gefühle, was völlig normal ist, schließlich ist es das erste Baby auf das man sich neun Monate lang vorbereitet hat.
Um was muss sich gekümmert werden?
Damit es nach der Geburt ihres ersten Kindes auch schnell zur Kuschel- und Familienzeit kommen kann, sollten Sie gut vorbereitet sein. Am besten und entspannter ist es für ihre kleine Familie, wenn Sie schon vorher alle übrigen Papiere, die noch zu den Ämtern müssen, möglichst ausgefüllt und sortiert haben. Das Mutterschaftgeld sowie die Elternzeit sollten im besten Falle schon vorher beantragt worden sein. Die Erledigung der restlichen Formalitäten sollte die Aufgabe des Papas sein, damit sich die Mama erholen kann und sich schon einmal mit dem neuen Familienmitglied einlebt. Ihr erster Weg innerhalb einer Woche sollte Sie zum Standesamt führen, um die Geburtsurkunde abzuholen, welche Sie in vierfacher Ausfertigung erhalten. Zwei für Sie, eine für die Beantragung des Elterngeldes und eine für die Beantragung des Kindergeldes. Sobald die Geburtsurkunde vorhanden ist, sollten Sie zum Einwohnermeldeamt, um ihr Kind dort anzumelden. Falls Sie und ihr Partner unterschiedliche Nachnamen haben, sollten Sie innerhalb eines Monats zum Standesamt, um den von Ihnen gewünschten Nachnamen eintragen zu lassen. Wenn Sie die Vaterschaft nicht schon vor der Geburt beantragt haben, sollten Sie das möglichst schnell nach der Geburt machen, um als rechtsmäßiger Vater des Kindes anerkannt zu werden. Dies können Sie beim Standesamt, Jugendamt, Amtsgericht oder beim Notar erledigen. Sie haben es fast geschafft, aber es war noch nicht alles, auch das Kindergeld sowie Elterngeld muss beantragt werden und ca. 2 Monate nach der Geburt sollte eine Krankenversicherung für das Kind abgeschlossen werden. Wenn Sie nun alle behördlichen Gänge erledigt haben, ist es auch immer schön, sich noch bei allen Gratulanten durch eine Danksagungskarte zu bedanken. Hier sollten Angaben wie Geburtstag, Geburtszeit, Größe und Gewicht sowie ein Foto vom kleinen Wunder nicht fehlen. Und? Haben Sie nun alles Wichtige erledigt? Dann ist es jetzt soweit, die anstehende  Zeit mit ihrer eigenen kleinen Familie zu genießen!

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Das Morgen-Ritual

Bild des Benutzers Bettina Behringer

Wie wichtig die Einhaltung bestimmter Rituale schon für die Kleinsten sind, lässt sich an folgender Babyzeichen-Anekdote erkennen, die mir eine begeisterte Mama zukommen ließ:
 
"Vor kurzem ließ ich einmal aus Zeitmangel das allmorgendliche Ritual ausfallen, dem Papa so lange am Fenster zu winken, bis das Auto ausgeparkt und außer Sichtweite war. Anne (11 Monate) bekam gerade ihr Frühstück, als sie plötzlich innehielt, mit verzweifeltem Gesichtsausdruck zum Fenster zeigte, und "Papa - winkewinke" zeigte. Leider war ihr Papa da schon weg, was ich ihr mit dem Zeichen für "Auto" und "Arbeit" erklärte. Diesen Ablauf "Papa - winkewinke, Auto, Arbeit" wiederholte sie den ganzen Tag über immer wieder, solange bis er heimkam und von Anne selig begrüßt wurde. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie sehr die Kleinen an Ritualen hängen und wie sehr sie darunter leiden, wenn solche Regelmäßigkeiten plötzlich wegfallen."

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Wunderschöner Kursmoment

Bild des Benutzers Andrea Gruber

In einer meiner Kursstunden hat mir der Vater von Paul erzählt, dass der kleine erst ein einziges Mal das Zeichen für "mehr" gemacht hat und das war im Urlaub. Er hat Blumen von einer Hecke gezupft und der Papa wollte halt dann weiterfahren mit dem Kinderwagen. Plötzlich das Zeichen "nochmal, mehr"
Im Kurs blase ich dann immer wieder mal mit den Seifenblasen große und kleine Blasen und stoppe dann. Plötzlich kommt der kleine Paul her und zeigt mir ganz demonstrativ "nochmal". Der Papa hat sich so sehr gefreut, er strahlte und küsste seinen Zwerg vor Freude. > wunderschöne Momente in unseren Kursen.

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