Baby

5 Jahre Zwergensprache in Schwarzenbruck

Bild des Benutzers Bettina Behringer

Kaum zu glauben: Seit fünf Jahren veranstalte ich nun die Zwergensprache-Kurse und -Workshops in Schwarzenbruck. Dies war Anlass genug, alle großen und kleinen KursteilnehmerInnen der letzten fünf Jahre zu einem großen Treffen einzuladen. Am 15. November war es soweit. Viele Mütter und auch einige Väter folgten der Einladung - manche bereits mit zwei „Babyzeichen-Kindern“. Es wurde viel gesungen, getanzt, gespielt und natürlich viele nette Babyzeichen-Anekdoten ausgetauscht. Nicht nur die Kinder hatten dabei ihren Spaß. Augenzwinkernd wurde von einigen Eltern zugesagt, auch beim 10-jährigen Jubiläum wieder dabei zu sein.

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Spielend sprechen lernen

Bild des Benutzers Vivian König

Wie Dein Baby sprechen lernt, welche Phasen und Lernschritte es dabei gibt, kannst Du im Elternportal von www.mibaby.de nachlesen. In diesem folgenden schönen Artikel wird anschaulich beschrieben, wie wichtig das Zuhören ist, welche Rolle Gesten und Mimik spielen und wie man sein Kind auf dem Weg zur Lautsprache am besten unterstützen und begleiten kann:
https://www.mibaby.de/Magazin/blog/spielend-lernen-7-erste-gespraeche/

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Eine gelungene Babyparty mit babymoments.at

Bild des Benutzers Gabriele Koller
http://www.babymoments.at

Hinter babymoments stehen die beiden Burgenländerinnen Nadja Rathmanner, Mutter der fast dreijährigen Mia, und Petra Konrad.

Unter dem Motto "Kinder kriegen ist das neue Heiraten - und so feiert man das auch" möchten sie ihren Kunden von der Schwangerschaft bis zum 1. Geburtstag und darüber stylishe Deko- und Geschenkideen präsentieren. Für alle, die Babys erwarten, schon Kinder haben oder einfach andere Mamis und Babys glücklich machen wollen!

Ihre Erfolgsgeschichte basiert darauf, das Erlebnis Schwangerschaft und Baby mit unvergesslichen Momenten zu verknüpfen. Was in den USA schon längst eine Tradition ist, soll hier in Österreich nun auch zum Fixpunkt werden: eine Babyparty. Eine Babyparty ist das ultimative Geschenk für trendbewusste Frauen, die einer Mama in spe oder sich selbst die 9-monatige Wartezeit auf das Baby kurzweilig versüßen wollen. Ist dann das Baby erst da, ist es für junge Mütter enorm wichtig, dass die Organisation der Meilensteine eines Babys zeiteffizient organisiert werden können. 

Eine Babyparty zu veranstalten bedeutet Prestige und Modernität – „frau“ zelebriert eine bei uns noch nicht verbreitete Tradition, die jedoch Kosmopoliten längst ein selbstverständlicher Begriff ist und den Hauch von Trendsetter versprüht. Was in den USA „in“ ist und was Jennifer Lopez, Jessica Simpson und Jessica Alba machen, soll auch für die Schwangere in Österreich erreichbar sein...! 

Wer neugierig geworden ist, findet hier mehr dazu: http://www.babymoments.at

 

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Zwergensprache-Artikel auf "Unsere Kinder"

Bild des Benutzers Vivian König

Hier ein schöner Artikel auf dem Schweizer Portal "Unsere Kinder", der einfühlsam zeigt, welche Einblicke und welche Nähe Babyzeichen zwischen Klein und Groß möglich werden lassen:
http://www.unserekinder.ch/0-6-monaten/ein-fenster-in-die-gedankenwelt-i...

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Jubiläumsausgabe Kundenmagazin Zwergensprache

Bild des Benutzers Vivian König

Die Jubiläums-Ausgabe unseres Zwergensprache-Kundenmagazins ist fertig und kann hier
www.zwergensprachemagazin.com abgerufen werden.
Neben einem Rückblick auf 10 Jahre Zwergensprache, gibt es wieder Neuigkeiten aus der Zwergensprache-Welt, der Baby-Forschung, zur Nachhaltigkeit und Ideen zum Basteln und Spielen.
Wir danken dem Nachhaltigkeits-Versender Prodana und  der Firma 123Nährmittel GmbH als Hersteller der Essknete für ihre freundliche Unterstützung.

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Das Morgen-Ritual

Bild des Benutzers Bettina Behringer

Wie wichtig die Einhaltung bestimmter Rituale schon für die Kleinsten sind, lässt sich an folgender Babyzeichen-Anekdote erkennen, die mir eine begeisterte Mama zukommen ließ:
 
"Vor kurzem ließ ich einmal aus Zeitmangel das allmorgendliche Ritual ausfallen, dem Papa so lange am Fenster zu winken, bis das Auto ausgeparkt und außer Sichtweite war. Anne (11 Monate) bekam gerade ihr Frühstück, als sie plötzlich innehielt, mit verzweifeltem Gesichtsausdruck zum Fenster zeigte, und "Papa - winkewinke" zeigte. Leider war ihr Papa da schon weg, was ich ihr mit dem Zeichen für "Auto" und "Arbeit" erklärte. Diesen Ablauf "Papa - winkewinke, Auto, Arbeit" wiederholte sie den ganzen Tag über immer wieder, solange bis er heimkam und von Anne selig begrüßt wurde. Dieses Erlebnis hat mir gezeigt, wie sehr die Kleinen an Ritualen hängen und wie sehr sie darunter leiden, wenn solche Regelmäßigkeiten plötzlich wegfallen."

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Babyzeichenspaß mit Essknete

Bild des Benutzers Bettina Behringer

Viel Spaß hatten meine Kurskinder und natürlich auch ihre Mamas in der Stunde zu den Zootieren. Nach verschiedenen Liedern, Reimen und Tänzen zum Thema, durften die Kleinen die Tiere nicht nur in Büchern sehen und als Plüsch- oder Gummifiguren erleben, sondern auch ihre Formen aus Essknete ausstechen. Essknete hat den Vorteil, dass die Kinder die Konsistenz der Knete auch sinnlich erfahren können, ohne eventuell mit gesundheitsschädlichen Stoffen in Berührung zu kommen. Sie dürfen sogar davon naschen, was dann auch ausgiebig gemacht wurde. So begleiteten sie das Ausstechen fast pausenlos vom Zeichen für "noch mal". Es gab natürlich viel "Gesprächsbedarf" und Gelegenheit, die Zeichen für die Tiere zu zeigen. Nachdem alle Figuren auf dem Backblech gelandet und gebacken waren, konnte die Kinder ihre Lieblingstiere als Kekse entweder gleich verkosten oder stolz mit nach Hause nehmen.

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Petition gegen "Jedes Kind kann schlafen lernen" mit Ferber-Methode

Bild des Benutzers Vivian König

Ich habe gerade die Petition „GU - Gräfe und Unzer Verlag GmbH: Bitte nehmen Sie "Jedes Kind kann schlafen lernen" vom Markt!" auf Change.org unterschrieben, da ich es wichtig finde, dass diese Methode endlich verschwindet. Kinder brauchen uns auch in der Nacht! Bitte unterstützt dieses Anliegen und teilt es!

http://www.change.org/de/Petitionen/gu-gräfe-und-unzer-verlag-gmbh-bitte-nehmen-sie-jedes-kind-kann-schlafen-lernen-vom-markt?share_id=QpmiUhONsY&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=email&utm_source=share_petition

Vielen Dank!
Vivian

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Mehrsprachigkeit und Gehirnentwicklung im Radio

Bild des Benutzers Gabriele Koller

Dimensionen - die Welt der Wissenschaft, 3. Mehrsprachigkeit und Gehirnentwicklung

Unsere Zwergensprache-Kursleiterin Cornelia Gruber hat einen interessanten Radiobeitrag zu einem Forschungsprojekt des Kompetenzzentrums Sprachen der FU Bozen auf Ö1 entdeckt. Dabei konnten die Forscher in einer Langzeitstudie mit Kindern, die mehrsprachig aufwachsen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Tage fördern, die nicht nur für Sprachforscher von Interesse sind.

Der Beitrag wurde am 10.1.2014 gesendet und ist noch bis Freitag, 17.1.2014 nachhörbar:

Hier ist die Adresse: http://oe1.orf.at/programm/360351

 

 

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Rückblick: Vortrag von Elisabeth Kurth zum Zwergensprache-Jahrestreffen 2013

Bild des Benutzers Vivian König

Am Samstag begann unsere Tagung mit einem Vortrag von Elisabeth Kurth. Sie ist Babytherapeutin, Still-, Trage- und Elternberaterin bei frühkindlichen Störungen, Fachfrau für Emotionale Erste Hilfe in Krisen nach der Geburt (EEH) und familylab-Seminarleiterin mit eigener Praxis in Radebeul bei Dresden zum Thema: „Was ist denn nun richtig? Eltern und Professionelle im Spagat zwischen Tradition und modernen Erkenntnissen.“
Frau Kurth sprach über die Problematik vieler junger Familien, die überkommenen Erziehungsmuster vermeiden zu wollen und gleichzeitig nicht richtig zu wissen, was stattdessen gemacht oder gesagt werden kann. Das bedeutet, die eigenen Kinder mit einiger Unsicherheit zu begleiten. Da Kinder unsere Körpersprache sehr effektiv lesen können und das Gefühls-Chaos der Erwachsenen manchmal besser als diese selbst wahrnehmen und darauf auch entsprechend reagieren, kann das Familienleben sehr anstrengend werden. Kinder beim Großwerden zu begleiten sollte jedoch beglückend statt nervend sein. Wie schaffen wir es, die Verantwortung für die Beziehung zu unseren Kindern wirklich zu übernehmen?
Für uns Zwergensprache KursleiterInnen besonders wichtig war der Aspekt, wie Professionelle ihren Teil dabei so leisten, dass alle zufrieden sein können. Der sehr praxisbezogene Vortrag basierte auf den Grundsätzen für das Zusammenleben moderner Familien, die der bekannte dänische Familientherapeut Jesper Juul formuliert hat. Die Gabe von Frau Kurth, die Dinge einfach und selbstverständlich erscheinen zu lassen und dabei Tiefgang zu vermitteln, hat alle Kongress-Teilnehmerinnen sehr beeindruckt. Wie gut, dass es solche geduldigen, aber auch unermüdlichen Frauen wie Elisabeth Kurth gibt. Ihre Arbeit und Einstellung schätzen wir sehr, damit unsere Kinder in eine geborgene, gute Welt finden können und die Freude über das Zusammen-Leben und -Erleben überwiegt.
Auf der Webseite von Elisabeth Kurth findet man wertvolle Hinweise zum Thema Stillen und zum Umgang mit Neugeborenen im Krankenhaus. Zusammen mit Dipl.-Psychologe Thomas Harms aus Bremen hat sie ein Video herausgegeben "Urvertrauen und Angst". Ihr Film zeigt auf beklemmende Weise den häufig anzutreffenden Umgang mit Neugeborenen im Krankenhaus. Er macht deutlich, wie wichtig und dringend der Umstellungsprozess von Entbindungskliniken auf ein stillfreundliches Krankenhaus und vor allem ein 24 Stunden Rooming-in wirklich ist. Wir wünschen uns, dass er beim Fachpersonal die Sensibilität für die Bedürfnisse des kleinen Kindes weckt und viele zum kritischen Überdenken der eigenen täglichen Praxis anregt. Werdende Mütter, die den Film über ihre Hebammen oder in Geburtsvorbereitungskursen gesehen haben, geben ihr Baby nach der Geburt ohne Not bestimmt nicht mehr im Kinderzimmer ab.
http://stillpraxis.de/
 

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