Gebärden

RTL "Punkt 12" berichtet über Zwergensprache-Kurs in Oberhausen

Bild des Benutzers Vivian König

RTL "Punkt 12" berichtet über Zwergensprache! Hier gibt es den Beitrag aus dem Babykurs von Claudia Spelz aus Oberhausen noch ca. eine Woche Online zu sehen:
http://rtl-now.rtl.de/punkt-12/teil-22-punkt-12-das-rtl-mittagsjournal.php?film_id=197361&player=1&season=0
Ab Minute 7.
Spielen, Singen, Tanzen und Musik mit den Kleinsten sorgen für Spaß in unseren Spielgruppen. Fördern oder gar Vokabeln pauken ist völlig fehl am Platz, denn Gebärden ausprobieren ist für Kinder wie ein Spiel. Wer wissen will, was im Köpfchen seines Kindes schon alles vorgeht, dem bieten Babyzeichen eine Möglichkeit, es herauszufinden. Gebt den Kleinen doch einfach Mitsprache in die Hand.

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Neuerscheinung: Gebärden-Bilderbuch zu den Tieren im Garten

Bild des Benutzers Vivian König
Bilderbuch "Mit Babyzeichen die Welt entdecken: Tiere im Garten"

Unser neues Gebärden-Bilderbuch „Mit Babyzeichen die Welt entdecken: Tiere im Garten“ aus Hartpappe ist kürzlich erschienen!

Es kann ab sofort über unsere Webseite http://www.babyzeichensprache.com/buchbest.php
als auch über Eure lokale Zwergensprache- Kursleiterin, den Buchhandel oder Amazon für Euro 8,99 bestellt werden.

Im ersten Band dieser Reihe werden 20 altersgerecht ausgewählte Gebärden auf Basis der Deutschen Gebärdensprache (DGS) mit Kinderfotos, einfachen Reimen und den schönen Illustrationen von Juliane Buneß vorgestellt. Gucklöcher fokussieren dabei auf das wesentliche Element der Gebärde (z.B. die Krabbelbeine beim Käfer).

Auf den letzten beiden der 22 Seiten finden Eltern und Fachleute die Möglichkeit, über QR-Codes Videos zu den Gebärden abzurufen.

Wir wünschen viel Spaß beim gemeinsamen Erkunden der Welt im Garten!

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Lesen, ein Weg ins Leben! (M. Hinrich)

Bild des Benutzers Katharina Schütze

Kürzlich bin ich beim Lesen der taz über einen Artikel gestolpert mit dem sprichwörtlich ansprechenden Titel „Reden hilft“, darin heißt es:

"Laufen lernt jedes Kind von alleine, sprechen nicht!", ist Martin Raguse überzeugt. Der Kinderarzt hat in Hannover über 20 Jahre mehr als 1.500 Mädchen und Jungen in ihrer Sprachentwicklung beobachtet. Fazit: "Sprache braucht immer ein Vorbild. Versäumnisse in den ersten beiden Jahren können später nicht mehr ausgeglichen werden."
Raguse ist Co-Autor der Broschüre "Gib mir ein A" des Vereins Lesestart Hannover zum Spracherwerb von Kindern. Darin wird Eltern empfohlen, ihr Baby ab dem ersten Tag zunächst mit einfachen und kurzen Sätzen anzusprechen, den nahen Blickkontakt zu suchen, zu singen, vorzulesen, das Verhalten des Neugeborenen zu kommentieren - aber nichts zu üben…

Die Broschüre „Gib mir ein A“ ist  sehr empfehlenswert und auch online gestellt. Säuglinge sind sehr empfänglich für Sprache und unterscheiden diese eindeutig von anderen Geräuschen. Sprache weckt bei Säuglingen ein weitaus höheres Interesse als zum Beispiel Umgebungsgeräusche. Deshalb: Sprechen, spielen, singen und lachen Sie mit Ihrem Baby ab dem ersten Tag!

Wir von der Zwergensprache befürworten die Lesestart-Initiativen und Empfehlungen von ganzem Herzen! Auch lassen sich quasi alle Kinderbücher super mit Babyzeichen begleiten, das unterstützt u.a. das Verständnis, die Sprachbildung und gibt tolle Möglichkeiten zur interaktiven Kommunikation schon in ganz frühen Lebensmonaten.
Und auch diese Aussage aus der Broschüre können wir aus vielfacher Erfahrung bestätigen und legen natürlich ein besonderes Augenmerk auf die Gestik...
Ein Bilderbuch können Sie viele Male mit Ihrem Kind betrachten, ohne dass es ihm zu langweilig wird. Es freut sich, wenn es durch Mimik, Gestik und Sprache zeigen kann, was es schon alles weiß.
Wie vielfältig Sprache sein kann, erlebt Ihr Kind mit Ihnen und anderen Menschen am besten ganz natürlich eingebettet in seinen Alltag.

Und außerdem - was gibt es schöneres als mit dem Kindchen auf dem Schoß gemeinsam Bücher anzuschauen, den Duft einzusaugen, dem Brabbeln und freudigen Juchzen über die Entdeckungen auf den Seiten zu lauschen und einfach dabei gemeinsam zu kuscheln!

Viel Spaß beim Vorlesen! Bestimmt gibt es auch in Ihrer Stadt eine Lesestart-Initiative?!

Hier noch ein paar Links zum Thema:
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=sp&dig=2015%2F02%2F1...

Zur Broschüre "Gib mir ein A" geht es hier lang:
http://www.hannover.de/Media/01-DATA-Neu/Downloads/Landeshauptstadt-Hann...

http://www.lesestart-hannover.de
http://www.lesestart.de
 
P.S. Für den Raum Hannover suchen wir noch Verstärkung für unser Zwergensprache Team! Wenn Sie Interesse an einer freiberuflichen Tätigkeit in unserem Netzwerk haben lesen Sie hier auf unserer Homepage dazu weiter.

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Artikel in "Leben & Erziehen"

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Die Eltern-Zeitschrift "Leben & Erziehen" empfiehlt im aktuellen Sonderheft 1/2015 auf den Seiten 36/37 zum Thema "Sprechen Lernen" die Zwergensprache-Kurse und Babyzeichen zum spielerischen Austausch mit den Kleinsten unter dem Titel "Gib mir ein Zeichen!". Zum Schnuppern gibt es 10 erste Gebärden dazu.
Viele weitere findet Ihr auch in unserem Online-Schnupperkurs:
http://www.babyzeichensprache.com/zwergensprache-onlinekurs…
oder könnt sie mit Liedern und Spielen zusammen mit Euren Kleinsten in einem der landesweit stattfindenden Babykurse ausprobieren.

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Welt am Sonntag berichtet über Babyzeichen-Kurs

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Die Welt am Sonntag hat am Wochenende in ihrer Münchener Ausgabe über den Besuch im Eltern-Kind-Kurs bei der Zwergensprache in Gröbenzell berichtet. Sie hebt hervor, dass die begleitenden Gebärden den Lautspracherwerb nicht verzögern, sondern der Spaß am gemeinsamen Austausch durch baby signing und die Freude über eine gelingende Verständigung im Vordergrund stehen sollte. So auch der Tenor von Mechthild Kiegelmann (Professorin für Sozialpsychologie und Sozialpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe), die seit 2006 über das Thema forscht.
Danke an unsere Kursleiterin Barbara Kogler und ihre Kursfamilien für den Einblick in die vielfältige Welt der Babyzeichen und den Spaß, den sie mit dieser Form der "Baby-Sprache" haben:
http://www.welt.de/print/wams/muenchen/article136486153/Verstehen-Sie-Kind.html

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Babys üben Sprechen lange vor dem ersten Wort

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Aktuelle Hirnforschungen mit den Kleinsten an der University of Washington in Seattle haben gezeigt, dass Babys schon monatelang vor dem eigentlichen ersten Wort das Sprechen und Antworten üben. Die Forschergruppe um Patricia Kuhl hat eine Aktivierung nicht nur der auditorischen, sondern auch der motorischen Bereiche des Gehirns gefunden, wenn 7-monatige Babys nur zuhörten. Das ist bedeutend, weil es zeigt, dass das Gehirn von Babys schon zu Beginn übt, zu antworten und überlegt, wie sich Worte bilden lassen.
Die selbe Studie betonte auch, dass übertrieben deutliches Sprechen (so wie Eltern es meist automatisch tun) Babys unterstützt, das, was sie hören, zu imitieren.
Mit sprachbegleitenden Babyzeichen ermöglichen wir es den Kindern schon im Alter ab 6-9 Monaten sich konkret über den motorischen Weg der Handgesten mitzuteilen und so erste Erfahrungen mit Sprache zu sammeln. Im interaktiven Dialog verfeinern sie schrittweise und spielerisch ihre Sprachfertigkeiten. Das Imitieren der Handbewegungen der Gebärden bzw. Babyzeichen fällt ihnen zu dieser Zeit wesentlich leichter als die Koordination des Sprechapparates für verständliche Worte. Babyzeichen kommen als visuelle, akustische und motorische Brücke auf dem Weg zur Lautsprache schon den Kleinsten entgegen.
Auf der Seite vom Spiegel ist der Artikel zur Studie nachzulesen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/hirnforschung-babys-ueben-spre...

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Stiftung Lesen

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Baby zeigt Gebärde für Blume.

Wir freuen uns! Die Stiftung Lesen empfiehlt die Zwergensprache für Babyzeichen-Kurse in ihrem aktuellen Newsletter der Lesestart Kampagne mit der Ausgabe Nr. 4/2014. Hier könnt Ihr den Bericht lesen und Euch auch für den Newsletter eintragen:
http://www.lesestart.de/fileadmin/daten/Lesestart/Newsletter/Lesestart-Newsletter_fuer_die_Eltern_4_2014.pdf
Das gemeinsame Bücheranschauen mit begleitenden Gebärden aus der DGS macht Kindern und Eltern gleichermaßen viel Spaß und lässt die Bilder und Texte lebendig werden.

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hallofamilie.de berichtet über Babyzeichensprache

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Unter dem Titel - "Ich zeige dir, was ich will - Gebärden und Zeichen mit Babys erlernen" stellt das Portal hallofamilie.de die Babyzeichensprache vor als Kommunikation mit den Kleinsten ohne Frustration, dafür mit viel gegenseitigem Spaß. Hier könnt Ihr den Artikel selbst lesen:
http://www.hallofamilie.de/eltern-werden/geburt-baby/artikel/1/396-ich-z...
 

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Rückblick: Vortrag von Prof. Dr. Zimpel zur Jahrestagung 2013

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Prof. Dr. Andre Frank Zimpel am 22.09.13 im KuK Markranstädt

Am Sonntag begeisterte uns Prof. Dr. Andre Frank Zimpel von der Universität Hamburg aus dem Fachbereich Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft mit seinem Thema „Lasst unsere Kinder spielen. Die Bedeutung des Spielens für die Denk-Entwicklung“. Er erläuterte, wie aktuelle neurobiologische Erkenntnisse die Bedeutung der psychologischen Wirkung des Spiels auf die Entwicklung des Gehirns belegen. Nicht nur systematische Förderung, auch Spiel hat seiner Forschung zufolge einen besonders wichtigen Stellenwert in der frühkindlichen Entwicklung. Der Vortrag beantwortete die Fragen: Was bedeutet diese Erkenntnis für die Bildung und Erziehung der Kinder? Warum ist es Zeit für eine neue Lernkultur? Wie wirkt sich Spielen im Verhältnis zu Aufmerksamkeit und Lernen aus? Kann man aus dem Spiel der Kinder auch etwas über die nächste Entwicklungsstufe erfahren? Und wie hängt Spielen mit Denken und mit Wahrnehmung zusammen?
Prof. Dr. Zimpel zeigte anhand vieler Videobeobachtungen aus seinem Babylabor und seiner aktuellen Beobachtungsstudie, wie Kinder beim Spiel die Fähigkeit entwickeln, sich Dinge gedanklich auszumalen, wie man sie dabei effektiv unterstützen kann und warum die imaginierten Spielsituationen Vorboten sich entwickelnder geistiger Fähigkeiten sind. Dabei ging er auf Wunsch der Zwergensprache-KursleiterInnen intensiv auf Kinder und Erwachsene mit Trisomie 21 / Down-Syndrom und deren bisher unterschätzte Bildungschancen ein. Prof. Dr. Zimpel sprach sich vehement und eindrucksvoll für Inklusion aus. Dabei leisten Gebärdenkenntnisse einen wichtigen Beitrag und fördern bei allen Kindern – mit und ohne Beeinträchtigung- das räumliche Denken.

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