Kita

Babyzeichen Fortgeschrittenen-Kurse und KiTa-Seminare nun auch in diesen Orten verfügbar

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Mitte September haben mehrere Zwergensprache-KursleiterInnen eine Weiterbildung absolviert, so dass Babyzeichen Eltern-Kind-Gruppen mit Babys ab 12 Monaten sowie unser KiTa-Programm als Weiterbildungs-Seminar für ErzieherInnen, Tagesmütter, Tagesväter sowie Kindereinrichtungen zur spielerischen Sprachförderung im U3-Bereich, für Kinder mit Migrationshintergrund sowie in integrativen Einrichtungen ab sofort auch in folgenden Orten und Regionen angeboten werden:
Region Mistelbach (AT) bei Maria Weintrager;
Region Spittal (AT) bei Katharina Plank,
Dortmund bei Heilpädagogin und Erzieherin Antje Klöcker;
Geesthacht und Lüneburg bei Britta Hapke;
Kassel und Umgebung bei Victoria Varrentrapp und Markus Ritter;
Region Pforzheim bei Sylva Baur;
Baden-Baden und Umland bei Carolin Schiel,
sowie in Mittweida und Hainichen bei Heilpädagogin Ulrike Barthel.
Gern kommen wir auch direkt in Ihre Einrichtung oder sind für Vorträge und Weiterbildungen für Träger und Bildungsinstitute mit Seminaren zur Sprachförderung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung landesweit buchbar.

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Babyzeichen Fortgeschrittenen-Kurse und KiTa-Seminare nun auch in diesen Orten verfügbar

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Am Wochenende haben mehrere Zwergensprache-KursleiterInnen eine Weiterbildung absolviert, so dass Babyzeichen Eltern-Kind-Gruppen mit Babys ab 12 Monaten sowie unser KiTa-Programm als Weiterbildungs-Seminar für ErzieherInnen, Tagesmütter, Tagesväter sowie Kindereinrichtungen zur spielerischen Sprachförderung im U3-Bereich, für Kinder mit Migrationshintergrund sowie in integrativen Einrichtungen ab sofort auch in folgenden Orten und Regionen angeboten werden:

 

Graz und Frohnleiten (AT) bei Angelika Macher;

Bezirk Vöcklabruck (AT) bei Kindergartenpädagogin Barbara Leitner;

Vechta und Diepholz bei Katharina Gatz;

Marburg und Umgebung bei der angehenden Gebärdendolmetscherin Marina May;

im Sauerland rund um Arnsberg, Meschede und Sundern bei Mareike Dorda;

sowie in Duisburg bei Pädagogin Eva Fayz

 

Gern kommen wir auch direkt in Ihre Einrichtung oder sind für Vorträge und Weiterbildungen für Träger und Bildungsinstitute mit Seminaren zur Sprachförderung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung landesweit buchbar.

 

 

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Zwergensprache in "Chancen durch Interkulturalität"

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Zwergensprache KITA Programm Resonanz

In der Winterausgabe der KITA Zeitung "Chancen durch Interkulturalität" aus Merzig im Saarland berichtet eine Erzieherin aus der Krippe über ihre Erfahrungen mit der Zwergensprache in einem multikulturellen Umfeld und schreibt u.a. Folgendes:
„Der Vorteil für Eltern und Erzieherinnen ist die sofortige Anwendbarkeit der Gesten ohne große Vorbereitung. Sobald der Grundgedanke „gleiches Wort = parallel gezeigte Gebärde“ verstanden und gelebt wird, werden die unterstützenden Gesten zum Alltag.
Und plötzlich merkt man, wie einfach es für alle Beteiligten sein kann, sich trotz Sprachbarriere zu verstehen.“

Weiteres Feedback aus anderen Einrichtungen gibt es unter:
http://www.babyzeichensprache.com/kita-resonanz.php

 

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Ansprechendes Interview zur Babyzeichen - KITA-Schulung, petitini München

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Im Januar 2015 wurde in München die Kinderkrippe Petitini geschult. Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut. Wir hatten einen wunderbaren Schulungstag mit einem sehr interessierten und engagierten Team. Schaut selbst, was Frau de Quatrebarbes, die Einrichtungsleitung über die ersten Erfahrungen mit der Zwergensprache erzählt:
http://www.babyzeichen.net/2015/06/kita-schulung-kinderkrippe-petitini/
Hier könnt ihr auch den Text zum Video lesen:
Mein Name ist Astrid Saragosa. Ich bin Zwergensprache Kursleiterin und ich habe die Regionalleitung über ein prima Team im Raum Südbayern. Im Januar 2015 besuchte ich die Kinderkrippe Petitini in München Grosshadern um die MitarbeiterInnen der Einrichtung in der Zwergensprache zu schulen. Frau Christiane de Quatrebarbes und ihr Team waren begeisterte TeilnehmerInnen der Fortbildung, was sich denke ich in folgendem Interview widerspiegelt. Frau de Quatrebarbes, die Einrichtungsleitung spricht über ein paar Erfahrungen mit den größeren Kindern und wie es im Krippenalltag durch die Zwergesprache möglich war, wertschätzende Kommunikation zu erreichen.
Astrid Saragosa: „Sie haben 2-3 Monate seit der KITA-Schulung hinter sich, wie geht es Ihrem Team jetzt mit der Babyzeichensprache?“
Christiane de Quatrebarbes:
"Wir haben jetzt zweieinhalb, drei Monate die ersten Erfahrungen. In unserer Krippen - Einrichtung machen wir eine Elternzeitung. Dafür habe ich meine Mitarbeiter gebeten, Szenen zusammen zu stellen, was bei uns rund um die Babyzeichensprache passiert ist, was das Thema gut wiederspiegelt und bin total begeistert. Die Situationen die sich ergeben haben – aber auch das Team ist begeistert – und das ist auch ein gutes Zeichen. Denn wenn man feststellt, dass man etwas macht, aber keinen Erfolg hat, dann ist irgendwann die Motivation weg. Das geht bei uns genau in das Gegenteil. Die Motivation ist sehr stark. Wir haben jetzt viele Beispiele gesammelt, wo die Kinder sehr toll mitgemacht haben und wir uns das Leben durch die Kommunikation mit Babyzeichen erleichtert haben. Wir haben eine etwas ältere Gruppe mit Kindern ab 1,5 Jahren bis zum Kindergartenalter, in der wir auch Kinder hatten, die gar kein deutsch sprachen. Diese Kinder waren sehr aufgedreht, es gab soziale Probleme im Kontakt mit den anderen Kindern. Da war eine ganz tolle Szene mit einem Jungen der über die Babyzeichensprache endlich geschafft hat in Kontakt mit anderen Kindern zu treten. Vorher war es so: Er hatte ein Bedürfnis, er konnte es nicht mitteilen, er hat geschubst, war relativ aggressiv... Er ist einem anderen Kind hinterher gelaufen mit dem Zeichen für . Wir haben eine Brio Eisenbahn in der Gruppe. Das wollte er unbedingt spielen, er wollte mit dem anderen Kind diese Brio Eisenbahn spielen und machte dieses Zeichen. Die Pädagogin hat es gesehen und hat den Kontakt zu dem anderen Kind hergestellt und hat gesagt:“Guck mal, der möchte mit dir die spielen. Es kam dann zu dieser Spielsituation. Die zwei konnten zusammen Eisenbahn spielen und da war einfach ein Strahlen. Endlich hatte er die Gelegenheit gefunden mit der Babyzeichensprache, eben nicht mit schubsen, nicht mit Aggresivität auf sich aufmerksam zu machen und zu zeigen: Ich möchte gerne etwas! - und er hatte ein Erfolgserlebnis gehabt. Das war natürlich ein tolles Erfolgserlebnis auch für die Mitarbeiter und auch für die eigene Motivation, zu sehen, ich kann etwas bewegen, ich kann Lösungen schaffen... Dies zeiget sich auch für Situationen am Tisch. Da haben wir jetzt begonnen auch mit den Babyzeichen zu arbeiten. Weil es auch so ein gutes Ritual ist. Das Zeichen: „Möchtest du ?“ Dann hat er gezeigt: Er möchte , er möchte zwar aber er möchte . Er möchte nicht essen, er möchte zwar , aber dann hatte er halt Nudeln bekommen, er wollte die Nudeln aber gar nicht. Dann fliegen die halt durch die Gegend. Nein, er wollte ! Und so konnten wir auch am Tisch feststellen, das gerade mit den Kindern, die eine gewisse Dynamik hatten, diese wohl auch durch die Kommunikationsschwierigkeiten gekommen ist. So hat die Babyzeichensprache Lösungen für uns ergeben, die die Mitarbeiter motiviert hat weiter zu machen.“

Haben Sie Interesse an der Zwergensprache?
Auf der Unternehmenswebseite www.babyzeichensprache.com finden Sie viele weitere Informationen, sowie Kursleiter und KITA Trainerinnen in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auf unserer Regionalseite www.babyzeichen.net finden Sie weitere Informationen zu unserem prima Team Südbayern! Bitte sprechen Sie uns für Ihre KITA Schulung an, oder kommen Sie zu einer Tagesschulung für die Anwendung im Betreuungsalltag auch gerne nach Weilheim. Wir bieten Fortbildungen und auch Fachvorträge für Tagesmütter und Betreeungseinrichtungen im U3 Bereich. Auch für die Elternarbeit können wir einen Termin in Ihrer Einrichtung vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie!

  • Zwergensprache Fortbildung für Fachkräfte aus dem Betreuungsbereich, In-House Schulungen für Krippen und Tagesmütter.
  • Fortführende Themenbezogene Fortbildungen
  • Informationsveranstaltungen für Kindergärten und Schulen
  • Eltern - Kind Spielgruppen
  • Eltern – Workshops, zum Teil kann ich die Mütter in der Region auch online mitbetreuen, Online – Babyzeichen – Kurs

Kontakt:
Astrid Saragosa Zwergensprache Regionalleitung – Über den Dächern von Weilheim Münchener Str. 27 82362 Weilheim Obb. Tel. 0881-9248080 astrid@babyzeichen.net Unternehmenswebseite: http://www.babyzeichensprache.com Regionalwebseite: www.babyzeichen.net
und natürlich alle Kursleiterinnen der Zwergensprache GmbH. Wir freuen uns auf Sie!

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„Klein & Groß“ – die Zeitschrift für Frühpädagogik über Babyzeichen

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„Klein & Groß“ – die Zeitschrift für Frühpädagogik berichtet in ihrer Januar-Ausgabe über den Einsatz von Gebärdensprache zur Sprachförderung für 0-3jährige Kinder unter dem Titel „Sprechende Hände – Kommunikation mit Kindergebärden“:
http://www.oldenbourg-klick.de/zeitschriften/kleingross/archiv-downloads...

Inhouse-Schulungen für Kitas oder Seminare über Weiterbildungsanbieter wie z.B. die Kindergarten-Akademie bieten die meisten unserer über 150 Zwergensprache-KursleiterInnen an. Weitere Infos unter: http://www.babyzeichensprache.com/kita.php

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Babyzeichen Fortgeschrittenen-Kurse und KiTa-Seminare nun auch in diesen Orten verfügbar

Bild des Benutzers Vivian König

Im Januar haben weitere Zwergensprache-Kursleiterinnen die Ausbildung für die Fortgeschrittenen-Kurse und unser Kita-Programm absolviert, so dass Babyzeichensprache Eltern-Kind-Gruppen mit Babys ab 12 Monaten sowie unser KiTa-Programm als Weiterbildungs-Seminar für ErzieherInnen, Tagesmütter, Tagesväter sowie Kindereinrichtungen zur spielerischen Sprachförderung im U3-Bereich, für Kinder mit Migrationshintergrund sowie in integrativen Einrichtungen nun auch in folgenden Orten und Regionen angeboten werden:

  • Stuttgart, Kornwestheim und Umgebung bei Dorit Maute
  • Landkreis Helmstedt und Braunschweig bei Logopädin Nina Diedrichs
  • Landkreis Weiden in der Oberpfalz bei Erzieherin Angelika Dexheimer
  • Hoyerswerda, Spremberg und Senftenberg bei Mandy Pötzsch
  • Villach (AT) bei Dipl. Kindergarten- und Hortpädagogin Melanie Kogler
  • Landkreis Rosenheim und Bad Aibling bei Dipl. Sozialpädagogin Heidi Ruppert
  • Sauerlach, Grünwald, Ober- und Unterhaching bei Alena Laux

Sprechen Sie diese Referentinnen oder eine Kolleginnen in Ihrer Nähe aus unserem großen Kursleiter-Team bitte einfach an. Unter www.babyzeichensprache.com finden Sie die regionalen Kontakte und unsere aktuellen Termine.
Gern kommen wir auch direkt in Ihre Einrichtung oder sind für Vorträge und Weiterbildungen für Träger und Bildungsinstitute mit Seminaren zur Sprachförderung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung buchbar.

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Tag der Kinderbetreuung am 13. Mai

Bild des Benutzers Vivian König

Zum "Tag der Kinderbetreuung" am 13. Mai 2013 bietet die „Zwergensprache“ bundesweit Vorträge zur sprachbegleitenden Babyzeichensprache an. Für alle Kinderbetreuer, ob Tagesmütter oder -väter, ErzieherInnen, Kinderpflegerinnen oder Krippenfachkräfte, ist der Vortrag als Dank für ihren Einsatz und ihre Hingabe kostenlos.

Der Tag der Kinderbetreuung wird am 13. Mai 2013 zum 2. Mal durchgeführt. Ziel des bundesweiten Aktionstages ist es, der familienergänzenden Kinderbetreuung, Bildung und Erziehung in Deutschland den Stellenwert zu geben, der ihr zusteht. Rita Süssmuth unterstützt die Idee und dankt allen Kinderbetreuern für ihr Engagement.

In der Babyzeichensprache wird das gesprochene Wort von einer bestimmten Geste begleitet. Das kennen alle von Begriffen wie Da!, winke-winke, lecker etc. Eltern und Betreuer nutzen ja seit je her schon einige der Babyzeichen mit guter Erfahrung. Babyzeichensprache hat über 300 Handzeichen zur Auswahl (u.a. Licht, trösten, noch mehr, Schnuller, helfen, teilen, Musik... ) Aus diesem Fundus wählt jede Familie, jede Krippe und auch jedes Kind die für sie passenden Zeichen zu den Worten im Alltag je nach Bedarf individuell aus.

In der Betreuung von Kindern zu Hause, in Krippen und in der Kindertagespflege ist die Babyzeichensprache ein wichtiger Schritt zur gemeinsamen wertschätzenden Kommunikation. Durch den frühen gemeinsamen, gegenseitigen, verständnis-vollen und fröhlichen Austausch mit ihrer Umwelt wächst die Sprachlust der Kinder schneller. Man hat beobachtet, dass Kinder, die mit Babyzeichensprache aufgewachsen sind, früher und weitaus umfassender sprechen. Ihr Sprachverständnis war größer und damit auch das frühe Verständnis von Zusammenhängen - was sich auch in ihrer gesamten Entwicklung positiv auswirkt.

http://tag-der-kinderbetreuung.de/unterstuetzer/

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LKGS und Zwergensprache

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Yannik
 
Es ist so wunderbar, wenn einen begeisterte Kurseltern auch nach Jahren noch auf dem Laufenden halten. So geht es mir mit Yanniks Mama. Sie kam vor über 2 Jahren mit ihm in meinen Kurs. Yannik war damals gerade 6 Monate alt und hatte die erste Operation an seiner Lippen-Kiefer-Gaumenspalte bereits hinter sich. Das er später als andere Kinder anfangen wird zu sprechen war klar und so war die Mutter sehr motiviert Yannik mit der Zwergensprache eine Möglichkeit zu geben auf andere Weise zu kommunizieren. Mit 11 Monaten hat er angefangen seine ersten Zeichen zu machen. Seine Erzieherinnen wurden auf Initiative der Eltern geschult, bevor er mit einem Jahr in die Kita kam. Sie nutzen die Zeichen für alle Kinder gleichermaßen und leben so Inklusion.
Mit 1,5 Jahren kam eine richtige Zeichenexplosion. Nach einer weiteren OP durfte Yannik sich im Krankenhaus ein Stofftier aussuchen. Zunächst wählte er einen Teddy, entschied sich dann aber um. „Ich möchte doch das Schwein“ konnte er seiner Mutter mit Gesten zeigen. Da staunte auch das Pflegepersonal.
Er nutzt unglaublich viele Zeichen, darunter viele selbst erfundene, und kann ganze Geschichten mit Gesten erzählen. Dabei hält er einen intensiven Blickkontakt mit seinem Gegenüber. Nach den OPs und vielen Trainingseinheiten für die Mundmuskulatur kommen jetzt mit 2,5 Jahren immer mehr gesprochene Wörter. Seine Mutter schrieb mir jetzt in einer Mail: „Die Zeichen helfen uns immer noch, bei der Verständigung. Yannik plappert richtig viel, fängt an mit zwei- und drei-Wort-Sätzen, aber vieles ist noch undeutlich. Vieles verstehe ich aus dem Kontext heraus, aber manchmal habe ich auch Schwierigkeiten ihn zu verstehen, so benutzt er weiter die Zeichen und alles ist gut!!! Von allen Seiten habe ich immer gehört, warum ich mit meinem Kind Zeichen mache. Ich bin soooo froh über diese Kommunikation. Ich habe das Gefühl, ich kann meinen Sohn dadurch viel besser verstehen und er hat gelernt, sich auszudrücken.“ Auch seiner kleinen Schwester versuchen Yannik, seine Mama und die Oma schon Zeichen beizubringen.
 

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