Feedback zu den Babyzeichen, zu unseren Kursen und zum Buch "Kleines Wörterbuch der Babyzeichen"
![]() |
| Thede zeigt "Hund" |
Thede hat jetzt richtig angefangen Zeichen zu machen! Hund war das
erste, Musik das zweite. Es macht richtig Spaß mit ihm zu "reden" und mir scheint, er freut sich auch darüber. Inzwischen macht er noch viel mehr Zeichen und es ist manchmal wirklich nützlich! Zur Zeit brauchen wir gerade Zeichen, Zeichen, Zeichen! Also vielen Dank nochmal für den tollen Kurs!
Julia aus Hamburg, Mutter von Thede
![]() |
| Thede zeigt "Musik" |
Der Workshop war sehr interessant und vielseitig. Ich werde mir viele Anregungen in meiner Arbeit zunutze machen. Besonders hilfreich waren die verschiedenen Babyzeichen für den Alltag und das Einbeziehen von Fallbeispielen.
Ilka aus Wirsberg, Kita-Erzieherin
![]() |
| Dorian zeigt "Hase" |
Ich habe von einer Freundin das "Kleine Wörterbuch der Babyzeichen" bekommen und bin ganz begeistert davon! Ich bin eine Mami von 20 Monate alten Zwillingsbuben und erst seit wenigen Tagen trainiere ich mit ihnen die ersten Zeichen und es klappt ganz hervorragend - sie zeigen mittlerweile essen, trinken, schlafen, Flugzeug, Vogel und mehr. Hätte ich bloß früher von den Babyzeichen erfahren, uns wäre viel Ärger, Frust und Enttäuschung (vorallem seitens der Babys) erspart geblieben. Seit wir die Zeichen benützen, sind meine beiden Knirpse viel ruhiger geworden, weil sie einfach mitteilen können, was sie gerade möchten - und sie sind viel aufmerksamer geworden, denn wenn ich jetzt mit ihnen rede, schauen sie mich sofort auch an und konzentrieren sich voll und ganz auf mich, weil es ja nicht nur was zu hören, sondern auch zu sehen gibt.
Lissi aus Moorenweis, Mutter der Zwillinge Rasmus und Galvin
Wir können erste Erfolge melden. Sina macht seit einer Woche die Zeichen für Essen und Licht. Wobei sie beim Licht die Finger noch nicht so eindeutig auseinanderspreizt. Aber Pia macht es viel Spaß, mit Sina zu üben. Ich hoffe, es gibt im Herbst eine Fortsetzung unseres Kurses für fortgeschrittene Zwerge.
Silvia aus Halle, Mutter von Pia und Sina
![]() |
| Merlin zeigt "Katze" |
Ich verwende Ihr Buch "Kleines Wörterbuch der Babyzeichen" bei meiner einjährigen Tochter mit voller Begeisterung. Mittlerweile hat unsere Tochter tatsächlich neben 2 weiteren Zeichen das Zeichen für "Essen" übernommen. Sie nimmt sogar die andere Hand dafür, weil sie es ähnlich ausführt wie das "Milch-Zeichen", um mir den Unterschied anzuzeigen. Das ist eine ganz tolle Erfahrung. Man gewinnt wirklich einen immensen Vorsprung durch diese Kommunikation. Herzlichen Dank für dieses tolle Buch, für die wertvollen Momente mit den Kindern, die man dadurch gewinnt. Und, dass Sie andere an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Man sieht noch deutlicher, wie schlau die Kinder wirklich sind und wieviel sie schon übermitteln können, wenn man ihnen nur das richtige Werkzeug dafür liefert.
Jutta aus Regensburg
Wir teilen die Begeisterung unserer Tochter für die Zwergensprache, finden wir doch einiges von dem wieder, was wir selbst in der Erziehung versucht haben umzusetzen. Schließlich gibt es keine erfüllendere Aufgabe im Leben als die, die uns anvertrauten Kinder auf dem Weg ins Leben so zu begleiten, dass sie das Leben in ihrer Einmaligkeit entfalten können. Mit besten Wünschen auch für den Erfolg Ihrer Arbeit um der Eltern und Kinder Willen.
Elke & Hans-Ulrich, Großeltern von Jonathan und Aaron
![]() |
| Luca zeigt "Auto" |
Ich bin begeistert von der großen Anzahl der Zeichen, die wir im Kurs gelernt haben und davon, wie sie ausführlich gezeigt und erklärt wurden.
Bin nun noch motivierter als zuvor und muss mich für mein Kind wohl etwas bremsen.
Sehr schön fand ich die Präsentation diverser Spielmaterialien und Situationen, in denen die Zwergensprache angewendet werden kann.
Ich denke, dass sich in unserem Alltag etliche Situationen in Zukunft entspannen werden durch die bessere Möglichkeit der Verständigung mit meinem Kleinen.
Wir werden es auf jeden Fall versuchen!
Vielen Dank für den netten Kurs. Kann man anderen Eltern nur weiterempfehlen.
Ramona aus Merseburg, Mutter von Tim
Wir waren eigentlich beim Zeichen Lampe, das Lara bereits mit acht
Monaten beherrschte stehengeblieben und sie zeigte keinerlei weiteres
Interesse an weiteren Zeichen, so dass ich die Zeichen dann
eingestellt hatte mit ca. 12 Monaten.
Aber seit ca. einer Woche fordert sie die Zeichen quasi ein und es
ist ein wenig wie Vokabellernen, sobald ich ihr ein Zeichen mit Wort
vormache, wiederholt sie es mehrmals und so sind nun plötzlich mit
fast 17 Monaten ganz schnell weitere Zeichen hinzugekommen. Und es
macht mir auch wieder Spass, die Zeichen zu verwenden.
Kursbesucherin Gesa aus Watt (CH), Mutter von Lara
![]() |
| Jamin zeigt "Schnuller" |
Von der Zwergensprache erfahren habe ich aus dem Fernsehen. Ich war sofort begeistert und fand es faszinierend, dass sich so kleine Kinder schon ausdrücken können. Nachdem ich einen Workshop besucht hatte, ging ich voller Motivation an die Sache ran. Ich hatte mich darauf eingestellt, dass es einige Wochen dauern könnte, bis mein Sohn (6 Monate) sein erstes Zeichen machen würde. Woche für Woche verging und ich benutzte die ersten Zeichen. Meinen Sohn interessierte das alles aber nicht so sehr. Nach fünf Monaten (er machte immer noch kein Zeichen), rief ich Frau König an und ließ mir einige zusätzliche Tipps geben. Anscheinend brauchte er die von mir gewählten Zeichen nicht. So fing ich an Zeichen zu machen, die ihn interessierten und mit denen er Dinge ausdrücken konnte, die er wirklich wollte. Sein erstes Zeichen war "Licht". Das zweite "Schnuller". Von da an ging es schnell weiter. Manchmal "erfindet" er eigene Zeichen, was uns immer wieder zum Lachen bringt. Jetzt ist er 20 Monate alt und kann etwa 80 Zeichen. Vor einigen Wochen fing er mit dem Sprechen an, so dass ich es manchmal fast schade finde, dass die Zeit der Zeichen bald vorbei ist. Aber sein kleines Schwesterlein (4 Monate) wird hoffentlich auch bald ihr erstes Zeichen machen. Die Zeichensprache macht uns so viel Freude und erleichtert uns den Alltag sehr. Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe und jetzt den Erfolg sehe.
Noemi aus Forchheim, Mutter von Jamin
![]() |
| Shawnee zeigt "sitzen" |
Mein Sohn Shawnee ist zwei Jahre alt, hörend und kann schon perfekt die
Gebärdensprache. Es ist eine super tolle Sache, dass die Kleinen
schon früh mitteilen können, was sie mögen, was sie wollen, warum sie
weinen. Daher empfehle ich jedem, die Babyzeichensprache zu lernen und
diese bei den hörenden Kinder auch anzuwenden.
Jacqueline, gehörlos, Mutter von Shawnee
![]() |
| Viktoria zeigt "Hase" |
![]() |
| Viktoria zeigt "Maus" |
Viktorias erste Zeichen waren Licht und Ente. Ich hatte ihr monatelang das Zeichen für Essen gezeigt und war schon ganz verzweifelt, weil sie die Einzigste aus meinem Kurs war, die noch kein Zeichen machte. Aber dann habe ich es mit Ente und Licht probiert und es dauerte nicht lange, bis Viktoria die Zeichen nachahmte. Unseren Alltag haben die Babyzeichen wesentlich erleichtert und es ist schön zu erfahren, was in dem kleinen Köpfchen vorgeht und was Viktoria gerade beschäftigt. Jetzt ist sie bereits 20 Monate alt und spricht schon viele Wörter, aber viele Zeichen macht sie immer noch. Ihr haben es vor allem die Tiere angetan.
Sylvia aus Halle, Mutter von Viktoria
Hugo kann inzwischen einige Zeichen, besonders beliebt ist "Musik". Er hat mir auch schon mal nachts gezeigt, dass er was essen will. Er weinte und ich wusste gar nicht, was ich machen soll, bis ich das Licht anmachte und sah, dass er mir Zeichen gibt. Er hat dann direkt im Bett eine Banane gegessen und ist gleich darauf wieder eingeschlafen. Toll, oder?
Co aus Krüden, Mutter von Hugo
Jette liebt gerade das Pinguin-Zeichen aus dem Fortgeschrittenenkurs. Gestern kam uns beim Spazieren gehen ein Mann in Sporthose (schwarz mit weißen Streifen an der Seite) entgegen und sie fand, das ist ein Pinguin!
Ulrike, Mutter von Jette aus Neumünster
![]() |
| Olivia zeigt "Wasser" |
Es ist schon erstaunlich, was für eine Leistung die Kleinen verbringen.
Ich zeigte Olivia das Zeichen für Wasser nur mal so "nebenbei" -
unregelmäßig, manchmal, wenn sie Wasser trank oder ich erzählte dass das
Boot auf ihrem Tischset im "Wasser" schwimmt. Sie schien sich nicht
sonderlich dafür zu interessieren - und machte das Zeichen nicht nach.
Wochen später bin ich mit ihr beim Heilpraktiker, der hat einen
Zimmerbrunnen im Wartezimmer stehen. Sonst war der immer leer. Jetzt
plätscherte geduldig Wasser von einem Schälchen ins nächste... Olivia
schaut rüber, zeigt zum Brunnen und macht ein klares Zeichen "Wasser".
Sie hatte das von mir in diesem Zusammenhang noch nie gesehen!!! Da
schaffen diese kleinen Gehirnchen einfach ihre eigenen Verbindungen und
häufen Wissen an, ohne dass wir es mitkriegen! ;-))
Sabine, Mutter von Olivia
Zunächst war ich sehr skeptisch, ob die Babyzeichensprache wirklich funktionieren kann, obwohl ich das Prinzip toll fand. Die Grossen zeigen vor, die Kleinen ahmen nach, so einfach geht das? Mein erster Sohn hatte zunächst kein Interesse an den Babyzeichen und wir hörten sogar wieder auf, ihm immer wieder "essen" zu zeigen. Bis zu dem Tag, an dem er sich in Lampen verliebte und dazu partout ein Zeichen sehen wollte. Von da an legte er los und lernte innert fünf Monaten 40 Zeichen, mit 22 Monaten waren es dann 105 Zeichen! Seine Sprache entwickelte sich parallel dazu ganz normal, aber er hatte im Vergleich im Gleichaltrigen einen grösseren und differenzierteren Wortschatz. Ich war täglich fasziniert von seinen Anregungen, Ideen, Erlebnissen und Bedürfnissen, die er uns ganz selbstverständlich über die Babyzeichen mitteilte. Inzwischen wendet auch unser zweiter Sohn die Babyzeichen fleissig an und bezieht uns rege in seine täglichen Entdeckungen und Anliegen mit ein. Es ist schön zu sehen, dass Babys schon so viel verstehen und sich darüber unterhalten möchten, was sie erleben. Diese Erfahrung möchte unsere ganze Familie nicht missen.
Fabio aus Zürich, Vater von Luca und Nicola
Nach dem Workshop bin ich völlig motiviert nach Hause gekommen und mein Mann und ich haben die Zeichen für "Schöppeli" und Schlafen bei Tim eingeführt. Er findet es total witzig und lacht jedes Mal, wenn wir die Zeichen benützen. Er weiss genau, um was es geht.... :-)) Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es als Mami und Papi das Herz berührt, wenn das 1. Zeichen vom Kind retour kommt. Am Montag durften wir ähnliches erleben: Ich ging am Abend weg, sagte Tim "tschüüüsss" und winkte ihm, um mich von ihm zu verabschieden. Und siehe da: Er winkte zurück! Wow, was für ein unbeschreibliches Gefühl, ich war so gerührt, dass ich mich kaum von Tim trennen konnte....
Caroline aus Breitenbach, Mutter von Tim
![]() |
| Greta zeigt "Wo?" |
Ich habe mit meiner Tochter Greta im Herbst 2007 einen Kurs bei Sabine
Ego in München besucht.
Greta macht zwar noch nicht viele Zeichen, aber ihr neuestes Spiel ist
folgendes: Sie schmeisst ihr Lätzchen, den Löffel oder was sie sonst zu
greifen bekommt runter und sitzt dann am Tisch und fragt "Wo?" Dabei
guckt sie ganz überrascht und ahnungslos.
Hella aus München, Mutter von Greta
Ich bin überzeugt von der Zeichensprache und stelle nun seit Julias ersten Geburtstag fest, dass sie noch aufnahmebereiter ist, was die Babyzeichensprache angeht. Mit sieben Monaten war es vielleicht doch noch zu früh, zumindest für Julia.
Ute, Mutter von Julia
Ente, Schwein, Frosch und Hase hast du uns beigebracht.
Die Kinder wollen immer "mehr"
und dir viel es gar nicht schwer
uns immer wieder zu überaschen.
Manchmal war es was zum Naschen.
Bananenshake und Erbeerkuchen
durften wir bei dir versuchen.
Spiel, Spaß und Lernen zu vereinen,
so soll es sein, sollte man meinen.
Dir ist es jedenfalls gelungen
und so haben wir mit Freude gesungen,
getanzt, gelacht
und es hat uns allen viel gebracht.
Liebe Steffi, vielen Dank für die tolle
Gestaltung unseres Zwergensprachkurses sagen
Tanja und Ferdinand, Yvonne
und Bian,
Jeanette und Melina, Iris mit Lea und Mia,
Pia mit Fynn und
Leo, Petra und Pal und Sylvia mit Elian.
Von den Müttern eines Babykurses an Kursleiterin Steffi Strauß gerichtet
![]() |
| Joschua zeigt "Wo?" |
Wir sind wie beflügelt, denn seit gestern macht Joschua sein erstes
richtiges Zeichen (neben "hochnehmen" und "Milch" in allen Situationen)
und zwar "Wo?".
Gerade ist es mir auch endlich gelungen davon ein Foto zu machen... gar
nicht so einfach!
Man kann sogar sehen, dass er seinem runtergefallenen
Ball nach schaut.
Vielleicht freust du dich ja so sehr wie wir.
Jedenfalls warten wir
gespannt, was als nächstes kommt.
Verstehen tut er total viele Zeichen (und Wörter) mittlerweile.
Ach ja, und klatschen kann er seit freitag auch... total süß!
Von Kathrin und Torsten aus Berlin, Eltern von Joschua,
an Kursleiterin
Heike Jürgens gerichtet
Mein Großer (mittlerweile 21 Monate) hat vor gut 6 Monaten selbst angefangen, Zeichen zu verwenden. Ich hatte aufgehört, sie ihm zu lehren, da ich keinen Erfolg sah. Als er dann zu Sprechen begann und ich ihn nicht immer verstand, hat er seine Worte mit Zeichen untermalt. Lustigerweise hat er, obwohl er sie sich selbst ausdachte, genau die gleichen Zeichen verwendet, die Sie vorschlagen. Also z.B für "Mann", "mehr" "Hubschrauber" etc. Mittlerweile spricht er zwar 3 Wort Sätze, wir verwenden die Zeichen aber immer noch und ich lehre ihm auch neue! Mit meinem Kleinen (3 Monate) werde ich wohl früh anfangen, Zeichen einzusetzen, damit er sich gut mit seinem Bruder verständigen kann.
Luna aus Fürstenzell, Mutter von Samuel und Benjamin
Falk war gerade einmal 9 Wochen alt, als ich mit ihm den Kurs zur Zwergensprache begonnen hatte. Er war einfach schon so unglaublich aufmerksam.
Dennoch erwartete ich noch lange keine Erfolgserlebnisse und besuchte den Kurs eher für mich.
Schließlich war er noch nicht einmal in der Lage, irgendetwas fest zu halten.
Umso schöner war es dann, als ich feststellte, dass er auf mein Milchzeichen reagierte, ohne dass er es selbst anwenden konnte.
Das schönste Beispiel dafür war, als ich selbst noch schnell etwas auf den Herd setzen wollte, Falk Hunger hatte, allerdings weder Papa noch Oma ihn weiter ablenken konnten und er wie am Spieß schrie.
Als er dann endlich bei mir auf dem Arm landete war er zumindest sofort ruhig, als ich ihn dann aber fragte, ob er Milch (begleitet mit dem Zeichen) haben wolle, lachte er laut auf.
Natürlich hatte er seine Milch sofort bekommen.
Überrascht hat er mich dann im Alter von nicht ganz 20 Wochen.
Wir waren für ein paar Tage auf einer Reise im Grünen. Ich saß am Bett, auf dem Falk gleich gestillt werden sollte, fragte ihn, wie sonst auch, ob er Milch haben wolle.
Falk sah meine Hand an, schaute mich an, dann ließ er seinen Blick langsam auf seine Hand schweifen, bewegte diese ganz bedächtig zu einer Faust, wobei er angestrengt versuchte den Daumen nicht mit einzuschließen, um dies noch zweimal zu wiederholen, sah mich dann ganz stolz an und freute sich wie ein Schneekönig ...
Die seitdem folgenden Milchzeichen waren dann von unterschiedlicher Deutlichkeit, je nach Konzentrationsgrad.
Und bei der Heimfahrt im Auto konnte er bereits ganz ohne Geschrei seinen Bedarf anmelden.
Nur muß ich mich oft sehr konzentrieren, um sein Anliegen mit zu bekommen. Da heißt es einfach: Augen auf!
Mit dem zwergeln geb ich mir Mühe, allerdings ist er jetzt mehr an der Fortbewegung interessiert, was meine zwei Hände oft gleichzeitig in Anspruch nimmt und die Handkommunikation leider sehr einschränkt.
Aber ich geb nicht auf!
Jennifer aus Berlin, Mutter von Falk
an Kursleiterin
Heike Jürgens gerichtet
![]() |
| Mike zeigt "essen" |
![]() |
| Mike zeigt "mehr" |
Mike fing mit 10 Monaten an, alles nachzumachen, was sein großer Bruder Maximilian ihm zeigte.
Angefangen vom Unsinn bis hin zu den Zeichen.
Mikes Lieblingsbeschäftigung ist das Essen.
Und da Maximilian das wusste, fragte er auch immer, willst Du etwas "essen" (mit Zeichen dazu).
Es dauerte dann auch nicht lange, und Mike machte das Zeichen für Essen (nun schon seit fast 7 Wochen).
Eines unserer meist gebrauchten Worte ist "Klasse" und meine Oma meinte schon, das wird das erste Wort sein, was der Kleine sprechen kann.
Naja, sagen kann er es noch nicht, aber wenn sein großer Bruder vor ihm herumalbert, hört er gar nicht mehr auf mit dem Zeichen "Klasse".
![]() |
| Mike zeigt "Klasse" |
Es ist wesentlich einfacher mit den Zeichen. Der Große ist total begeistert und weiß oft schneller als wir, was Mike für ein Zeichen macht. Als er das erste Mal mit zur Zwergensprache sollte, meinte er entrüstet, er wäre doch schon fast 6 und das ist nur was für Babys. Aber dann kam er jeden Freitag mit und ist heute noch oft am Fragen nach Zeichen, welche wir noch nicht mit Mike benutzen. Da muss ich dann oft erst einmal selber nachschauen.
Melanie aus Magdeburg, Mutti von Maximilian und Mike
An Kursleiterin Anja Pohl gerichtet
Der Anfängerkurs "Zwergensprache" bei dir hat uns (meiner Tochter, meinem Mann - wenn er konnte- und mir) immer sehr viel Spaß gemacht!
Julina hat sich immer sehr darauf gefreut und ja auch "mitgetanzt", wenn wir gesungen haben - obwohl sie ja noch so klein war. Überhaupt ist gerade das gemeinsame Singen und Tanzen das, was deinen Kurs besonders auszeichnet, findet ich!
Für Kinder ist es sooo wichtig, in Gruppen Spaß an der Musik zu haben und ganz nebenbei lernen Eltern und Kind noch die Babyzeichen, die sich wirklich einfach einprägen.
Ich habe wirklich viele Mutter-Kind-Kurse mit meiner Tochter ausprobiert - von PEKiP über "Babyfun" bis Musikschule.
Deinen Zwergensprachkurs fand ich mit Abstand zusammen mit der Musikschule am besten, weil ich gemerkt habe, dass es Julina einfach so gut gefällt und sie dort wirklich etwas mitnimmt.
Seit sie nun auch angefangen hat, die Babyzeichen anzuwenden, sind wir sowieso begeistert! Wir können an der Welt unserer kleinen Maus teilhaben, wenn sie uns "erzählt", woran sie gerade denkt (oft zeigt sie auch abends im Bett vorm Einschlafen noch "Enten", "Vogel", "Baum" usw.).
Und auch ihre Tagesmutter ist begeistert davon, dass sie Julina verstehen kann und weiß, wann sie etwas essen oder trinken möchte und nicht vor einem quengelnden Kind steht und nicht weiß, was es gerade will.
Deinen Zwergensprachkurs kann ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
Dass einzige, was ich schade finde, ist, dass der Fortgeschrittenenkurs nicht gleich an den Anfängerkurs angeschlossen hat, sondern eine "Sommerpause" dazwischen lag.
Saskia aus Berlin, Mutter von Julina
an Kursleiterin
Heike Jürgens gerichtet
![]() |
| André zeigt "Hubschrauber" |
Wir hoffen, dass die Babyzeichen auch Ihren Familienalltag bereichern
und Ihrem Kind beim Sprechen Lernen helfen.
Bitte teilen Sie Ihre Erlebnisse mit anderen Eltern!
Über Rückmeldungen und Erfahrungsberichte freuen wir uns sehr.
Senden Sie bitte ihre Post an: Zwergensprache GmbH
Vivian König
Schkeuditzer Str. 10
D-04420 Markranstädt
oder per E-Mail:


















