Babywelt - Babymesse in Dresden 16.-17.03.2019

Bild des Benutzers Katharina Morgenstern

Wir erwarten euch am Infostand "Zwergensprache & Dunstan Babysprache" in Dresden zur Babywelt. Wir freuen uns auf viele Besucher in der ganz neuen, exklusiven Einfach Eltern® Lounge.
Die Messe findet im Erlwein-Forum statt und öffnet Samstag von 10 bis 18 Uhr und Sonntag von 10 bis 17 Uhr die Türen.
Am Samstag könnt ihr gern einem Vortrag lauschen: 12:00 – 12:30 Uhr Zwergensprache-Babyzeichen + Dunstan Babysprache.
Kommt vorbei und kommt persönlich mit uns Kursleiterinnen ins Gespräch, wie ihr eure Babys verstehen könnt...

Weitere Infos findet ihr unter: www.babywelt-dresden.de

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Umzugsfreude

Bild des Benutzers Juliane Gerhardt

Eine Teilnehmerin meines aktuellen Kurses hat ihre Mutter mit zum Kurs angemeldet und so singen, lachen und tanzen drei Generationen Frauen dieser Familie jede Woche in meinem Kurs. Kürzlich berichtete "die Oma" in der Runde am Stundenende ganz stolz: Beim Umzug ihrer Tochter hatte sie ihre Enkelin auf dem Schoß, während aus dem Zimmer ein großer Schrank herausgetragen wurde. Kaum war der Schrank weg, zeigte die Kleine zum ersten Mal das Zeichen für "Wo?". Da konnte Oma der Kleinen erklären, dass der Schrank nun in die neue Wohnung getragen wird. Was für eine Freude, an den Gedanken eines so kleinen Kindes teilhaben und darauf eingehen zu können!

Ich hab doch keinen Vogel .-)

Bild des Benutzers Marlen Wolf

Vor ziemlich genau einem Jahr ist die Zwergensprache in unseren Familien- und meinen Arbeitsalltag eingezogen. Zusammen mit meinem Sohn und Co-Trainer Hugo habe ich die Zwergensprache gelernt, gelebt, geübt und in viele Familien weitergegeben. Damals wußte ich selbst noch nicht um wie viele wunderschöne Momente unser Leben bereichert wird und was ich dadurch alles von und über meine Kinder erfahre.
Anfang April 2018 brachten wir wie jeden Morgen unser großes Kind (Heidi nun 4 Jahre) in den Kindergarten. Ich verließ wie immer mit Hugo auf der Hüfte sitzend das Kindergartengebäude. Plötzlich zeigte mir Hugo voller Freude das Zeichen für Vogel. Da ich keinen Vogel sah, dachte ich "ob er meinem im Kopf meint" und ging zügigen Schrittes weiter. Aber im Weiterlaufen hab ich verstanden was er mir mit leuchtenden Augen mitteilen wollte: ich habe die Vögel nun endlich zwitschern gehört.
Mir hat es ein Tränchen in die Augen gezaubert. Mein noch nicht einmal einjähriges Kind, hat sich so sehr über Vogelzwitschern gefreut und mir damit ganz deutlich gezeigt, was wirklich wichtig ist: inne halten, Natur genießen, zu sein und auch mal einen Schritt langsamer zu gehen.
Danke für diese vielen unbezahlbaren Momente.
Marlen Wolf
Zwergensprache Kursleiterin in Mühlhausen/Dingelstädt

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Sauerländer Tagesmütter lernen Babyzeichensprache

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Für Tagesmütter ist es manchmal nicht leicht, ihre Sprösslinge zu verstehen. Gerade die Ein- bis Zweijährigen können ihre Bedürfnisse mit Worten noch nicht so gut mitteilen. Wie Babyzeichen den Alltag mit Kleinkindern erleichtern, lernten 16 Tagesmütter aus dem Sauerland während eines zweitägigen Fachseminars.

Sie waren zum Teil neugierig, zum Teil auch skeptisch, was es mit der Babyzeichensprache auf sich hat. Die Rede ist von 16 Tagesmüttern aus Meschede, Hallenberg, Medebach, Schmallenberg, Brilon und Eslohe. Sie alle nahmen beim Tagesmütterverein in Meschede an einem Fachseminar über Babyzeichensprache teil. Zu Beginn ging es um die Grundladen. Die Tagesmütter erfuhren, dass bei der Babyzeichensprache einfache Handzeichen parallel zur normalen Sprache benutzt werden, um Gegenstände, Zustände und Gefühle aus dem Babyalltag zu beschreiben. „Ähnlich wie beim winke-winke, das man Babys immer wieder als Abschiedsgeste zeigt, ahmen die Kleinen auch viele weitere Handzeichen nach, wenn Eltern und Betreuer diese ihren Babys immer wieder zeigen“, erklärte die Referentin Mareike Dorda aus Sundern, selbst Mutter von drei Babyzeichenkindern.

„Viele Zeichen machen wir ohnehin schon beim Reden wie den Finger vor der Mund halten, wenn wir ,leiseʻ sagen, oder den Bauch reiben, wenn etwas lecker schmeckt. Auch zeigen wir mit dem Finger auf etwas oder winken jemanden heran, wenn er kommen soll. Vielen ist gar nicht bewusst, wie viele Gesten wir unterbewusst schon im Alltag verwenden.“
Babys können meist mit sechs bis neun Monaten winke-winke machen, aber noch nicht „Tschüss“ sagen. Auch können Sie schon mit dem Finger auf etwas zeigen. Ab diesem Alter können Babys auch einfache Handzeichen für Hunger, Schnuller, Buch oder Ball nachahmen und somit ihre Bedürfnisse ausdrücken. Denn die Motorik der Hände ist schneller entwickelt als die, die zum Sprechen benötigt wird. „Viele
denken, dass Babyzeichen das Sprechen ersetzen. Das stimmt nicht, denn ich nutze die Zeichen immer parallel zur Sprache. Dadurch überbrücken die Handzeichen nur das Stadium des Nicht-Sprechens“, so die Referentin weiter. Sobald die Kinder das Wort sprechen können, verliert sich das Zeichen von ganz alleine. Und durch die Zeichen lernen die Babys oftmals viel früher sprechen. Auch helfen die Handzeichen
Kindern, denen das Sprechen lernen schwer fällt.

Ihren Ursprung fand die Babyzeichensprache bereits in den 1980er Jahren in den USA, wo sie als vereinfachte Form der Gebärdensprache entwickelt wurde. Wissenschaftler hatten herausgefunden, dass hörende Kinder gehörloser Eltern mithilfe von Gebärden weitaus früher kommunizierten als ihre Altersgenossen ohne hörgeschädigten Elternteil. In Deutschland sind Kurse in Babyzeichensprache noch relativ neu, in den USA, England und Skandinavien sind sie bereits fester Bestandteil für junge Eltern, Au Pairs und Fachkräfte.

Den Tagesmüttern können die Babyzeichen den Alltag erleichtern. Denn viele der Sprösslinge können zwar Vieles verstehen, aber noch nicht sprechen, wenn sie das erste Mal zur Tagesmutter kommen. Mareike Dorda übte mit den Frauen im ersten Teil des Seminars über 50 Babyzeichen, die den Alltag erleichtern. Darunter Zeichen wie essen, trinken und müde, aber auch Zeichen für warte, noch mehr oder Windeln
wechseln.
Nach dem ersten Teil des Seminars hatten die Tagesmütter zwei Wochen Zeit, um die Zeichen im Alltag umzusetzen und auftretende Fragen zu sammeln. Im zweiten Teil ging es dann um den Erfahrungsaustausch und darum, weitere Zeichen für den Alltag mit den kleinen Sprösslingen zu lernen.
Tagesmutter Petra Daum aus Schmallenberg-Walbecke berichtete, dass sie bereits erste Erfolge mit den Zeichen hatte: Eines ihrer Tageskinder, das sich mit fast eineinhalb Jahren mit dem Sprechen lernen schwer tat, macht jetzt immer das Babyzeichen für trinken, wenn es Durst hat. Auch falle es ihm jetzt leichter, das Wort zu sprechen. Petra Daum setzt die Babyzeichen vor allem beim Singkreis, beim
Bücher lesen und natürlich für alltägliche Dinge ein.
Auch Tagesmutter Iris Rademacher aus Eslohe konnte schon gute Erfahrungen mit den Babyzeichen sammeln. Bei ihrem einjährigen Sohn sowie den Tageskindern stehen vor allem die Zeichen für essen, trinken, spielen und Musik hoch im Kurs. Auch die Verständigung mit einem über zweijährigen Kind mit Down Syndrom, das zu ihr zur Tagespflege kommt, ist dank der Babyzeichen möglich. „Die Kinder schauen mich aufmerksamer an, wenn ich rede und versuchen die Zeichen nachzuahmen“, hat die 31-Jährige beobachtet.

Die anfängliche Skepsis bei einigen Tagesmütter hat sich schnell gelegt. Alle waren sehr motiviert, den Betreuungsalltag mit Babyzeichen zu bereichern. Um weitere Zeichen zu lernen und sich über die Erfahrungen auszutauschen, planen die Tagesmütter ein weiteres Babyzeichenspracheseminar im Frühjahr.

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Kindermund

Bild des Benutzers Camilla Leithold

Das tolle an den Babyzeichen ist ja, dass Sie den Kindern die Möglichkeit geben uns schon ganz früh an ihre Hand zu nehmen und uns Dinge zu zeigen, die für unsere Augen schon lang unsichtbar geworden sind. Eines Morgens stand mein 14 Monate alter Sohn vor dem Regal im Flur und zeigte "Mond", eines seiner Lieblingszeichen. Ich schaute genauer hin und sah ihn dann auch, den Mond. Ihr auch? (Schaut mal aufs Astloch!)
Ich erinnerte mich daran, dass ich als Kind auch ewig lang meine Kinderzimmertapete betrachten konnte, immer wieder neue Figuren und Szenen in der bunten Tapete entdecken konnte. Habt ihr auch so eine Erinnerung an eure Kindheit?
Viel Freude mit den Babyzeichen und den Entdeckungen Eurer Kinder wünscht Euch Camilla

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Symposium zur Kinder- und Jugenstimme: Bach - mit den Augen hören

Bild des Benutzers Vivian König

Wir sind stolz auf unsere Leipziger Babyzeichen Kursleiterin Susanne Haupt, die hier beim SING AND SIGN Projekt zu "BACH - mit den Augen hören" federführend ist.... Im Chor dabei sind auch aktive und ehemailige Thomaner. Ein toller musikalischer Beitrag, mit dem Gebärdensprache zu noch mehr Wahrnehmung und Anerkennung kommt, denn Worte allein haben Kraft, Musik verstärkt diese Kraft, kommen dann noch die entsprechenden, wunderbar ästhetischen Gebärden hinzu, wird Musik plötzlich dreidimensional, was kraftvoller und intensiver nicht sein kann. Ein barrierefreies Musikerlebnis für alle Sinne! Viel Erfolg Euch beim Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme 2019!

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Neue Kursorte im Zwergensprache-Land

Bild des Benutzers Vivian König

Wir freuen uns über begeisterte neue Zwergensprache-Kursleiterinnen für unsere Babykurse und Workshops sowie Fachseminare. Neu im Team dabei sind Heike Schulz aus Düsseldorf, Rubi Richter aus Jena, Manuela Kristen-Gebauer aus Pirna und Sabine Streubel aus Dresden. Diese und weitere Kursorte findet Ihr unter www.babyzeichensprache.com

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Neuerscheinung: "Was dein Baby dir sagen möchte"

Bild des Benutzers Vivian König

Es ist soweit: heute erscheint unser neuestes Buch "Was dein Baby dir sagen möchte"!
Mit einem bunten Info-Mix für junge Eltern rund um Babyzeichen, Dunstan Babylauten, Mimik, Gestik und kindlicher Sprachentwicklung kannst Du Dein Baby von klein auf besser verstehen und einfühlsam begleiten.
Vivian Königs umfangreicher, brandneuer Ratgeber aus dem Humboldt-Verlag ist ab sofort im Buchhandel, bei Amazon, allen Zwergensprache und Dunstan Babysprache Kursleitern oder auf https://babyzeichensprache.com/buchbest.php erhältlich.

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übrige Erdnüsse Bastelidee

Bild des Benutzers Sabrina Reber

Wer kennts: gefühlte 1000 Erdnüsse sind noch von Weihnachten übrig....Für die etwas grösseren Zwerge habe ich heute eine lustige Bastelidee zur Verwertung dieser Nüsschen. Die Löcher habe ich mit einer Stricknadel vorgebohrt und die Kinder haben die Nüsse auf Draht aufgefädelt. Wenn der Draht leer gefressen ist, wird er natürlich wieder verräumt.
Habe ich auf der Facebook Seit von Zwergensprach Schweiz gefunden, Beitrag vom Februar 2018 :) 

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