Eltern

Wenn aus Liebe Leben wird

Bild des Benutzers Vivian König

Jetzt sind wir zu dritt
Neun lange Monate des Wartens neigen sich einem Ende zu und es ist kaum zu glauben, dass man schon bald das Leben zu dritt antreten wird. Neben der großen Freude und Neugier auf das erste eigene Kind, spielt auch die Angst eine Rolle. Die Angst, plötzlich Verantwortung für eine dritte Person zu tragen, die Angst etwas falsch zu machen oder das alles anders wird als erwartet. Die meisten Eltern erleben kurz vor der Geburt ein Wechselbad der Gefühle, was völlig normal ist, schließlich ist es das erste Baby auf das man sich neun Monate lang vorbereitet hat.
Um was muss sich gekümmert werden?
Damit es nach der Geburt ihres ersten Kindes auch schnell zur Kuschel- und Familienzeit kommen kann, sollten Sie gut vorbereitet sein. Am besten und entspannter ist es für ihre kleine Familie, wenn Sie schon vorher alle übrigen Papiere, die noch zu den Ämtern müssen, möglichst ausgefüllt und sortiert haben. Das Mutterschaftgeld sowie die Elternzeit sollten im besten Falle schon vorher beantragt worden sein. Die Erledigung der restlichen Formalitäten sollte die Aufgabe des Papas sein, damit sich die Mama erholen kann und sich schon einmal mit dem neuen Familienmitglied einlebt. Ihr erster Weg innerhalb einer Woche sollte Sie zum Standesamt führen, um die Geburtsurkunde abzuholen, welche Sie in vierfacher Ausfertigung erhalten. Zwei für Sie, eine für die Beantragung des Elterngeldes und eine für die Beantragung des Kindergeldes. Sobald die Geburtsurkunde vorhanden ist, sollten Sie zum Einwohnermeldeamt, um ihr Kind dort anzumelden. Falls Sie und ihr Partner unterschiedliche Nachnamen haben, sollten Sie innerhalb eines Monats zum Standesamt, um den von Ihnen gewünschten Nachnamen eintragen zu lassen. Wenn Sie die Vaterschaft nicht schon vor der Geburt beantragt haben, sollten Sie das möglichst schnell nach der Geburt machen, um als rechtsmäßiger Vater des Kindes anerkannt zu werden. Dies können Sie beim Standesamt, Jugendamt, Amtsgericht oder beim Notar erledigen. Sie haben es fast geschafft, aber es war noch nicht alles, auch das Kindergeld sowie Elterngeld muss beantragt werden und ca. 2 Monate nach der Geburt sollte eine Krankenversicherung für das Kind abgeschlossen werden. Wenn Sie nun alle behördlichen Gänge erledigt haben, ist es auch immer schön, sich noch bei allen Gratulanten durch eine Danksagungskarte zu bedanken. Hier sollten Angaben wie Geburtstag, Geburtszeit, Größe und Gewicht sowie ein Foto vom kleinen Wunder nicht fehlen. Und? Haben Sie nun alles Wichtige erledigt? Dann ist es jetzt soweit, die anstehende  Zeit mit ihrer eigenen kleinen Familie zu genießen!

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Elternfeedback nach Workshop

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Auch ein Workshop allein kann Eltern den Einstieg in die Babyzeichensprache bringen. Nach dem letzten Workshop bekam ich diese Rückmeldung von einer Mutter:
Ich gebe mein Bestens immer wieder ein paar Zeichen in den Alltag einzubauen. Manchmal finden die Mädels aber auch eigene Zeichen (für Ball eine Wurf-Bewegung). Es ist lustig was für sie interessant ist, z. B. der Müll (Zeichen) stinkt (Nase zukneifen und prusten)...
Also noch mal vielen Dank für den Workshop. Er hat uns schon viel gebracht.

Anne B., Mutter von Zwillingen (15 Monate)

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Neuerscheinung: Gebärden-Bilderbuch zu den Tieren im Garten

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Bilderbuch "Mit Babyzeichen die Welt entdecken: Tiere im Garten"

Unser neues Gebärden-Bilderbuch „Mit Babyzeichen die Welt entdecken: Tiere im Garten“ aus Hartpappe ist kürzlich erschienen!

Es kann ab sofort über unsere Webseite http://www.babyzeichensprache.com/buchbest.php
als auch über Eure lokale Zwergensprache- Kursleiterin, den Buchhandel oder Amazon für Euro 8,99 bestellt werden.

Im ersten Band dieser Reihe werden 20 altersgerecht ausgewählte Gebärden auf Basis der Deutschen Gebärdensprache (DGS) mit Kinderfotos, einfachen Reimen und den schönen Illustrationen von Juliane Buneß vorgestellt. Gucklöcher fokussieren dabei auf das wesentliche Element der Gebärde (z.B. die Krabbelbeine beim Käfer).

Auf den letzten beiden der 22 Seiten finden Eltern und Fachleute die Möglichkeit, über QR-Codes Videos zu den Gebärden abzurufen.

Wir wünschen viel Spaß beim gemeinsamen Erkunden der Welt im Garten!

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Artikel in "Leben & Erziehen"

Bild des Benutzers Vivian König

Die Eltern-Zeitschrift "Leben & Erziehen" empfiehlt im aktuellen Sonderheft 1/2015 auf den Seiten 36/37 zum Thema "Sprechen Lernen" die Zwergensprache-Kurse und Babyzeichen zum spielerischen Austausch mit den Kleinsten unter dem Titel "Gib mir ein Zeichen!". Zum Schnuppern gibt es 10 erste Gebärden dazu.
Viele weitere findet Ihr auch in unserem Online-Schnupperkurs:
http://www.babyzeichensprache.com/zwergensprache-onlinekurs…
oder könnt sie mit Liedern und Spielen zusammen mit Euren Kleinsten in einem der landesweit stattfindenden Babykurse ausprobieren.

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Erneuter Zuwachs in unserem Team

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Unser Kursleiterinnen-Team ist weiter gewachsen. Wir freuen uns über Verstärkung durch begeisterte neue Kolleginnen in diesen Regionen für unsere Zwergensprache Babykurse, Eltern-Workshops und Fachseminare:
Deutschland:
Kirsten Venneklaas in Oldenburg, Sara Borrmann in Kamenz und Bautzen, Martina Pöhner in Crailsheim, Künzelsau und Öhringen sowie Silvia Wetzstein für die Region Kitzingen und Ochsenfurt
Schweiz:
Kleinkinderzieherin & Sozialpädagogin Désirée Yardong in Zürich

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Zwergensprache-Termine in Recklinghausen

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Einst hatten wir eine liebe Kollegin, die in Recklinghausen die Zwergensprache verbreitet hat. Es hat sie aber in den hohen Norden verschlagen (wo sie weiter fleißig ist ;-) und seit dem ist Recklinghausen verweist.

Im nächsten Jahr gibt es aber über die Familienbildungsstätte zumindest einen Workshop für Eltern und ein Fachseminar für ErzieherInnen und Tagespflegepersonen.

Termine, Infos und den Link zum Anmelden findet ihr auf der Zwergensprache-Homepage.

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Leitfaden für Eltern hörgeschädigter Kinder

Bild des Benutzers Claudia Spelz

Karin Kestner hat Eltern hörgeschädigter Kinder schon häufig bei der Durchsetztung ihrer Rechte unterstützt.
Nun hat sie einen Leitfaden zusammengestellt. Dort sind viele Musteranträge, -widersprüche und Beschlüsse zusammengefasst.
Eltern haben hier eine große Hilfe wenn sie für ihre Kinder z.B. Frühförderung, Dolmetscher oder Assistenten in Kindergarten und Schule beantragen wollen.
http://www.kestner.de/n/elternhilfe/recht/leitfaden-recht.htm
 

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